| Unmittelbar nach Ausstrahlung des Films haben sich die ersten Zuschauer an den Computer gesetzt und nach www.kleinjasedow.de gesucht. Wir haben die Kommentare, die im dortigen Gästebuch eingegangen sind, hierher übertragen, um sie enstprechend kommentieren zu können. Wenn Sie eine Antwort auf eine Fragestellung suchen, die wir nicht gegeben haben, können Sie uns gern Ihre Frage mailen. |
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| 20. Thomas hat am 19.08.2004, um 00:14 Uhr geschrieben: |
Hallo,
schaue mir gerade den Bericht über Klein Jasedow in der ARD an. Beeindruckend was ihr da geschafft habt. Wünsche alles Gute!
Gruß aus Niedersachsen
Thomas |
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| 21. Michaela hat am 19.08.2004, um 00:19 Uhr geschrieben: |
Hallo!
Gucke eben den Bericht über das, was ihr auf die Beine gestellt habt. Respekt!
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| 22. Rolf Bergman hat am 19.08.2004, um 00:26 Uhr geschrieben: |
Hello Friends !
I just look at ARD at a film about you there in Kl. Jasedow.
I try to find the place on a map but cannot find it.
I am a Swede living in Swinemuende i Poland.
Where can I find your QTH on the map.
Have a good time
Best regards
Rolf Bergman |
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| 23. Miku hat am 19.08.2004, um 00:27 Uhr geschrieben: |
Hallo!
Gucke auch gerade den Bericht über das, was ihr auf die Beine gestellt habt. Auch mein Respekt!
Braucht Ihr noch ne Feuerwehr? :-)
www.feueraus.de
Meine besten Wünsche für Eure weiteren Vorhaben
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| 24. Dieter hat am 19.08.2004, um 00:50 Uhr geschrieben: |
Ein schoenes Projekt ....
viel Spass und Erfolg euch...
Aber wieso um alles in der Welt,
ist eure Navigation der Seite in
englisch ......
Pardon ...es passt nicht wirklich. |
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| 25. Arno hat am 19.08.2004, um 01:06 Uhr geschrieben: |
Wow!! Echt beeindruckend der Film den ich da schaue!!
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| 26. Anneliese Blatter hat am 19.08.2004, um 01:10 Uhr geschrieben: |
Finde es so toll was ihr so geschafft habt und auch so macht. Was müsste ich tun um in euer Dorf ziehen zu können? Würde mich sehr freuen Antwort von euch zu bekommen. Grüsse an alle.
Anneliese |
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| 27. Conny hat am 19.08.2004, um 01:13 Uhr geschrieben: |
Hallo, schaue mir gerade diesen interessanten Bericht über Euer Lebensprojekt an!
Toll! Macht weiter so und lasst Euch von der Borniertheit einiger Hinterweltler nicht unterkriegen. Es ist fast zum kaputtlachen, was dort einige zum besten geben...
wenn es nicht so traurig wäre, dass es solch rückständige Denkweisen noch gibt. Ich komme aus Berlin und arbeite auch in einer Kultureinrichtung... ich glaube, wenn einige aus Eurer Umgebung nur mal durch die diversen Berliner Kieze laufen würden, dann denken die wahrschl. sie sind auf dem Mars gelandet.. in Berlin lauern ja auch überall "barfüßige, Brennessel essende, lesbische, Satanisten mit langem Haar".... und das ist hier völlig normal! (lachtunterntisch)... sorry, das mußte mal sein.
Nix für ungut - macht weiter so!
Conny, Berlin
Kulturfabrik Moabit |
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| 28. Lucas hat am 19.08.2004, um 01:18 Uhr geschrieben: |
Habe gerade den ARD-Bericht gesehen: Solche Projekte haben auch im Westen in den 70ern erst mal lange Zeit Ablehnung in der einheimischen Bevölkerung hervorgerufen und tun dies teils noch heute. Trotzdem haben sie über die Jahre gesellschaftlich vieles verändert und mit anderen emnazipatorischen Initiativen in anderen Bereichen Deutschland (zumindest Teile davon) zu einem halbwegs modernen Land gemacht.
Haltet durch! Gruss aus Berlin. LB |
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| 29. Eberhard hat am 19.08.2004, um 01:20 Uhr geschrieben: |
Es ist kaum zu glauben, mit welcher Engstirnigkeit in Deutschland immer noch über etwas Fremdes oder Andersartiges geurteilt wird (die "lieben" Nachbarn aus dem ARD-Bericht von eben).
Schade nur, dass dieser Beitrag so spät gezeigt wurde.
Träumt nicht Euer Leben, lebt Eure Träume ! |
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| 30. Conny hat am 19.08.2004, um 01:20 Uhr geschrieben: |
Hab grad den Film gesehen, schön das es noch Träumer gibt die ihre Träume auch leben,
macht weiter so, und dumme Menschen mit Vorurteilen gibt es leider überall
LG und Alles Liebe für Euch Isselhexe vom Niederrhein |
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| 31. Danko hat am 19.08.2004, um 01:27 Uhr geschrieben: |
bin gerade bei der denkmal-film doku in der ARD hängengeblieben - habe gestaunt, geschmunzelt, gelacht und auch mal geweint [bitterlich ;-) bei einigen Interview statements]
FRAGE: War gerade auf Heimatbesuch in Greifswald - warum sagt mir keiner, das es da kurz unterhalb von Wolgast so interessante Leute/Orte gibt?! :-)
Als Meck/Pomm Ureingeborener wird mir richtig warm ums Herz, wenn ich sehe, wie da wieder Leben in die Bude kommt...
Ihr macht den Ort wieder Lebenswert - weiter so!
komme Euch bestimmt mal Besuchen...
grüße
Danko |
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| 32. crane hat am 19.08.2004, um 01:27 Uhr geschrieben: |
hallo
ich habe eben erfreut den bericht über euch in der ard gesehen - herzlichen glückwunsch zu eurem projekt, eurem mut und eurer durchsetzungskraft.
ich weiss, dass die aktuelle ökonomie projekte wie das eure nicht gerade begünstigt, also nochmal heftiges, unterstützendes schulterklopfen !
best wishes
crane |
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| 33. Koofie hat am 19.08.2004, um 01:29 Uhr geschrieben: |
Hallo Klein Jasedow,
ehrlich, ich finde den Beitrag in der ARD sehr interessant.
Was mir dabei aber auffällt, ist - wie teilweise von Euch selbst beschrieben - eine gewisse "Blauäugigkeit" gegenüber den historischen Gegebenheiten des Ostens.
Eine Frage nebenbei: Wer von den im Beitrag gezeigten Personen hat eigentlich einen handwerklichen Beruf gelernt oder ist ausnahmsweise keine "gestrandete" Person intellektueller Herkunft? Ich will damit sagen, dass Ihr wie die Kelly's 2 rüberkommt. Oder ist das etwa so gewollt.
Innerhalb des Beitrages hätte ich mich über eine klare Aussage zu Eurer Ideologie oder Religion gefreut. Gerade dieses könnte Gerüchten und Verleumdungen den Wind aus den Segeln nehmen. Schade, daß Ihr dieses versäumt habt. Oder war es etwa nicht gewollt?
Letzte Frage: Ab welchem Punkt und wohin verlasst Ihr Klein Jasedow, falls es auch für Euch wieder - wie damals in der Schweiz - mehr Konkurenzdruck gibt? Es hat in Eurer Biographie nämlich den Anschein, als wenn Ihr vor schier unlösbaren Hürden weglaufen würdet. Ich als Ossi kann sagen, dass das in Klein-Jasedow keine Hürde war. Warum? Weil ich diese Wunder zu tausenden im Osten finde - von Ossis gemacht.
Viel Erfolg und mehr Offenheit wünscht
Torsten
Projektmanager in der IT-Branche, aber im Westen |
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| 34. Edward-Lawrence Harry hat am 19.08.2004, um 01:29 Uhr geschrieben: |
gruetzi wohl,
habe gerade den dokumentarfilm gesehen und bin beeindruckt.
Es ist erstaunlich wie die alte stasi seilschaften sich wehren. ich empfehle www.nierenspen.de
Halt die ohren steif und nur weiter so!!! |
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| 35. Sonja hat am 19.08.2004, um 01:30 Uhr geschrieben: |
Hallo Ihr Lieben,
mir gefällt das, was Ihr alles schon auf die Beine gestellt habt, und was Ihr Euch noch so vorgenommen habt.
Der Film hat sicher viele Menschen neugierig auf Euch gemacht.
Beeilt Euch, damit das Gästehaus bald fertig wird. :-)
Und benachrichtigt mich, wenn es mit dem Seminarhaus soweit ist.
Sicher werdet Ihr dann auch Räume vermieten, oder?
Vielleicht auch für Kundalini Yoga und Kabbalah - klingt vielleicht für manche, die Angst vor Neuem haben, wieder nach Sekte, hat aber nichts damit zu tun.
Viele liebe Grüße und weiter so!
Sonja
http://www.lichtblicke.net |
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| 36. Juergen Klein hat am 19.08.2004, um 01:33 Uhr geschrieben: |
Gestern Woodstock, heute in der ARD Klein Jasedow, und heute verstehe ich erst den Spruch "Leben und Leben lassen...
Gruss Juergen |
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| 37. Hanno hat am 19.08.2004, um 01:35 Uhr geschrieben: |
| Moi Leute, lebe selber im Bauwagen und habe meinen eigenen kleinen Garten. Aber ich hatte den glauben schon fast verloren, dass Menschen so etwas großartiges aufbauen können. Gruß aus Ostfriesland |
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| 38. Michael Behrendt hat am 19.08.2004, um 01:36 Uhr geschrieben: |
Der Film in der ARD (vom 18.zum 19.8.) über Sie Klein Jasedower hat mich ermutigt und doch auch erschreckt und sehr nachdenklich gemacht.
Deutlich wurde für mich die gefährliche Nähe von Gerücht über Vorurteil zur Verurteilung.
Ich wünsche den Klein Jasedowern, daß ihr Projekt durch Leben und Ansprechen überzeugt und damit mehr Menschen erreicht und bewegt, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen.
Danke
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| 39. Egino Klepper hat am 19.08.2004, um 01:37 Uhr geschrieben: |
Na, das war aber ein sympathischer Film über Euch. Er zeigt allerdings auch, was es heißt, unter ost-deutschen Dächern zu leben. Da prallen wirklich zwei nicht benachbarte Kulturen aufeinander mit allen typischen Begleiterscheinungen wie Sekten- oder Hexenvorwurf, wenn Fremde in Fremden ihrer eigenen Fremdheit begegnen. Hoffentlich weitet es sich nicht zum offenen Krieg aus, auf dass Ihr möglichst Eure Bleibe behaltet. Ja, hin und wieder schaue ich auf Eure Bildchenseite, Textlich tut sich ja nicht allzuviel Neues.
Einen Gruß aus meinem heftig arbeitenden "Klanghaus" von Egino.
Cavalli-Records
Prof. Egino Klepper
Ludwigshöhe 4
D-96049 Bamberg
www.cavalli-records.de
info@cavalli-records.de |
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| 40. Yvonne hat am 19.08.2004, um 01:41 Uhr geschrieben: |
Liebe Bewohner von Klein Jasedow!
Ich habe eben die ARD Dokumentation über euer kleines Dörfchen und euer Leben dort gesehen. Ich möchte euch allen zu eurer Leistung, solch eine kleine Oase aufzubauen gratulieren!
Besonders jedoch zu eurem Mut trotz Ablehnung und Widerstand nicht aufzugeben!
Ihr alle zusammen verändert unsere Welt in eine bessere Welt, Dankeschön!
Ich wünsche euch allen für eure persönliche Zukunft und die Zukunft von Klein Jasedow alles Gute.
Mit herzlichen Grüßen aus Freiburg (Südbaden),
Yvonne |
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| 41. Sabine u. Viggo Drewsen hat am 19.08.2004, um 01:41 Uhr geschrieben: |
| war nicht leicht, sooooo lange aufzubleiben....aber es hat sich mehr als gelohnt, diesen wunderbaren Film über Euer so besonderes und wertvolles Projekt anzusehen....am liebsten würden wir die Koffer packen....möge die örtliche "Inquisition" nicht gänzlich von allen guten Geistern ( im Wortsinne...)verlassen bleiben.... |
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| 42. inge hat am 19.08.2004, um 01:42 Uhr geschrieben: |
| habe euren film gerade gesehen und war beeindruckt! haben in berlin bisher leider nichts von euren aktivitäten mitbekommen. verschickt ihr auch programme über e-mail? macht weiter so, euer beitrag hat soviel positive energie verbreitet! |
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| 43. dorothea hat am 19.08.2004, um 01:43 Uhr geschrieben: |
ich habe gerade die dokumentation in der ARD gesehen und war recht beeindruckt von ihrer arbeit.sehr angenehm war es auch - trotz des mediums fernsehen- die angenehme atmosphäre des miteinanders und des aufgehobenseins zu spüren; dies wurde für mich nicht nur im zusammenspiel der einzelnen aktionen deutlich, sondern vor allem in der frage des kleinen mädchens, die - kaum in den raum gekommen - fragte "kann man was helfen?" !!!
diesen umgang miteinander wünsche ich mir auch in meiner kleinen familie,wobei ich immer wieder merke, dass das ICH immer wieder mehr im vordergrund steht als das WIR:
SIE SIND AUF EINEM GUTEN WEG UND ICH WÜNSCHE IHNEN VIEL ERFOLG; DENKENDE NACHBARN , DIE WISSEN; DASS ES KEINE HEXEN GIBT, SONDERN DIFFAMIERUNGEN DIESER ART IMMER NUR EIGENE UNSICHERHEITEN UND ANGST VOR ANDEREN ZUM HINTERGRUND HABEN.
ich werde mal wieder reinschauen. |
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| 44. B.Strelau hat am 19.08.2004, um 01:44 Uhr geschrieben: |
| Der Film war eine Überraschung für mich und meine vom Feiern heimkommenden Söhne. Wir hoffen , dass ihr euch nicht unterkriegen lasst. Es bestätigt uns immer wieder, dass "anders sein" auch heute noch nicht verstanden werden will. Habt Mut, macht weiter so! Herzliche Grüße aus dem Schwarzwald bsh |
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| 45. Tobias hat am 19.08.2004, um 01:45 Uhr geschrieben: |
| Hallo, habe gerade den Film in der ARD gesehen. Wahrscheinlich wird der nicht helfen, die Situation zu entspannen, denn ich hatte schon den Eindruck (ohne mehr darueber zu wissen), dass er stark parteiisch war. Was eben herauskommt wenn man eine vermutlich grossstaedtische westdeutsche Medienmeute auf unvorbereitete ostdeutsche Dorfbewohner loslaesst. Vielleicht nicht gleich ein "Maschendrahtzaun", aber die Vorfuehrung der "Ur-Einwohner" ging schon ein wenig in die Richtung... so und nach der Filmkritik jetzt die guten Wuensche fuers weitere Zusammenleben :) |
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| 46. Christoph hat am 19.08.2004, um 01:46 Uhr geschrieben: |
Hi ihr lieben Klein Jasedower "Zugereisten",
die Sendung in der ARD hat mich als Köln liebenden Großstädter nachdenklich gemacht, ob ich nicht vielleicht doch auch auf dem Land leben könnte. Auch wenn ich "Esotherischen" Anwandlungen mächtig skeptisch gegenüber stehe, habt ihr in dem Film einen sehr sympatischen Eindruck gemacht. Ich würde mich freuen, wenn ihr auf lange Zeit dort glücklich werdet und wünsche Euch viel Kraft und Erfolg.
Gruß aus Köln - Christoph R. |
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| 47. Markus und Andrea hat am 19.08.2004, um 01:49 Uhr geschrieben: |
Haben euren Film gesehen. Hat sich gelohnt. Sind auch immer noch auf der Suche nach unserem Paradies. Kommt schon verdammt nahe:) Lasst euch von den "Altstasitruppen" nicht unterkriegen und macht weiter.
Grüße aus Bad Waldsee |
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| 48. Mechtild hat am 19.08.2004, um 02:02 Uhr geschrieben: |
Hallo, Leute!
Habt ihr noch Verwendung für eine vorzeitig ausgestiegene 57jährige Realschullehrerin, die Kräuter sammelt, malt und ihre Gitarre hin und wieder mal rauskramt? Hunde und Katzen habe ich in dem ARD Film von heute abend über euch vermißt. Hunde ist Bedingung, Katze darf.
Naja, und angefeindet worden bin ich in meinem Leben auch schon genug, ist also nichts Neues.
Kriege ich eine Antwort von euch?
Liebe Grüße, Mechtild |
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| 49. Sigmund.Sch hat am 19.08.2004, um 02:07 Uhr geschrieben: |
Hallo freunde des Lebens!
Finde klasse eure Arbeit mit der Natur und Musik kommt gut an, ich weiß auch das zwei Welten Prallen auf einander, sehe grade Sendung über Euch und die Probleme, die mit sich bringt, ist ja auch natürlich bei ein Volk der möchte erstmal richtig konsumieren und nicht erst alternativ Leben, ohne Auto! Was wir schon alles satt haben, und erkannt haben das dies uns nicht glücklich macht, würden die wiederum alles haben wollen, es ist sehr schwierig hier ein Spagat zu ziehen, bin selbst in Osten geboren ich kenne ihre Gebräuche, und zwischen
durch wird auch mit Falschen karten gespielt, die sie gerne benutzen wenn anders nicht geht!
Es ist auch gut das dies im Fernsehen erschienen ist, den die Wirklichkeit spiegelt sich jetzt auch in Öffentlichkeit,
denke nicht nur eine Unterstützung wird jetzt unerwartet in Erscheinung treten, sei gewiss und treu, eure Vorhaben ist einzigartig und Zukunft sicher!
Mit lieben Gruss
Sch. Sigmund |
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| 50. Chris hat am 19.08.2004, um 02:07 Uhr geschrieben: |
Hui - soviel Beharrlichkeit auf der Suche nach dem Sinn der ganzen Unternehmung hier macht selbst hartgesottene Weltgereiste ein bisschen demütig...
Wünsche Euch - sofern an Hexen- und Sektengerüchten nix dran - ein großes Tässchen Glück auf der weiteren Suche nach Flauschigkeit und Harmonie! (Das gleiche natürlich den Alteingesessenen Klein Basedowern - und mir wünsche ich das sowieso... In Zeiten, in denen selbst in West-Metropolen wie Hamburg exklusiv ausgebildete Akademiker von Hartz IV und materialistischen Freundinnen bedroht sind, scheint mir Euer Weg zwar steinig aber sonnenbeschienen...)
Findet Euer Glück in Klein Baseow - ich werds wohl außerhalb vom depressiven Deutschland suchen müssen... |
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| 51. Christoph hat am 19.08.2004, um 02:14 Uhr geschrieben: |
Hallo, liebe Zugereiste!
Mensch, war das ein klasse Film! Ich habe ihn gleich bei www.denkmal-film.com bestellt und hoffe, dass Ihr für Euer tolles Projekt daran beteiligt werdet!
Ganz klasse fand ich im Film die beiden Heimatvereins-Vertreter, weil sie so eindrucksvoll deutlich gemacht haben, dass Neid die aufrichtigste Form der Anerkennung ist. Besonders eindrucksvoll war fand ich die drastisch geschilderten Moralvorstellungen, die ihre Angst deutlich machen, etwas im Leben verpasst zu haben.
Sehr berührt hat mich Johannes Performance zum Gedenken an die Nazischrecken in Ostvorpommern.
Mit Sicherheit hat jede/r Einzelne von Euch die Sympathien der Zuschauer auf seiner Seite. Ich wünsche euch großen Erfolg für Eure gemeinsame Sache und dass doch noch Frieden einkehrt in Klein Jasedow! |
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| 52. Anke hat am 19.08.2004, um 02:31 Uhr geschrieben: |
Hallo Ihr Lieben, habe den Bericht über Euch gesehen und kann jetzt nicht schlafen. So wie Ihr wollte ich schon immer leben - mit der Natur und den Mitmenschen im Einklang. Der Hektik des Alltags entfliehen und sich auf das Wesentliche konzentrieren. Habt Ihr irgendwas zu tun für einen Tischler (39) und seine gartenbegeisterte Frau?
Viel Erfolg für Euch und macht weiter so!! |
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| 53. Anke hat am 19.08.2004, um 02:44 Uhr geschrieben: |
Hallo, ich bins noch mal. Ich hatte mich bei meiner E-Mail-Adresse vertippt.
Würde mich über eine Antwort von Euch freuen.
Danke und Tschüß |
| nach oben |
| 54. Isabelle hat am 19.08.2004, um 03:12 Uhr geschrieben: |
Hallo,
wie alle heute Abend habe ich diesen Bericht über euch gesehen. Eure Art zu leben wäre für mich nicht das Richtige aber ich bewundere euren Mut und eure Ausdauer bei der Verwirklichung eurer Träume. Die Welt bräuchte mehr Menschen wie ihr. Ich wünsche euch viel viel Glück für euren Lebenstraum !!! |
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| 55. marja ritterfeld hat am 19.08.2004, um 09:11 Uhr geschrieben: |
Habe die Sendung über Ihr Projekt gestern in der ARD gesehen. Bin tief beeindruckt. Wünsche Ihnen viel Mut und Kraft, Ihren eigenen Aufbau Ost weiter zu gestalten. Der Langsamste der nur sein Ziel nicht aus den Augen verliert, wird immer noch der Schnellste sein (Lessing).
Herzliche Grüße und viel Erfolg!
Marja Ritterfeld |
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| 56. Dirk hat am 19.08.2004, um 09:12 Uhr geschrieben: |
liebe zugereiste!
ich wünsche euch für eure gemeinschaft, eure projekte und für das "näherkommen" in der landgemeinde alles gute. ihr macht das richtig - weitermachen! |
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| 57. Britt Richter hat am 19.08.2004, um 09:23 Uhr geschrieben: |
Hallo liebe Jasedower , habe Euren Film über Euch gesehen und fand das richtig gut, was Ihr dort unternehmt.
Werde irgendwann vorbeikommen, da ich gerne etwas mehr hören würde, da ich mit dem Gedanken spiele, etwas Neues in Serbien aufzubauen.
Bis dahin , liebe Grüsse und viel Glück und ......
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| 58. .XNZ hat am 19.08.2004, um 09:32 Uhr geschrieben: |
HI Zugereiste,
Gute Sache, die ihr da aufgezogen habt... Soetwas suchen wir auch. Allerdings bin ich sehr nachdenklich geworden, als die ganzen Vorbehalte der 'Einheimischen' zu Tage traten... Hexen, Sündenpfuhl und sowas. Aber es gab da ja auch viel schöne Sachen.
Tief beeindruckt hat mich auch die Performance mit den 14751 Gongschlägen für die Toten in Pirna(?)... Wenn das nicht vom TV so zusammengeschnitten war, was ich nicht glaube, meinen Respekt.
So dann also viel Spass und Glück und Erfolg für euer Dorf, für euer Projekt und fürs Leben.
Weiter so |
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| 59. Bernd Trete hat am 19.08.2004, um 09:37 Uhr geschrieben: |
Hallo "Siedler" von Klein Jasedow,
ich habe gestern Nacht den Doku-Film über Euch, Klein Jasedow, Pulow, den Bürgermeister Matthias Andiel usw. gesehen. Vor einigen Jahren hatte ich Pulow und Klein Jasedow für zwei Tage besucht und Herr Andiel konnte mir viel interessantes erzählen und zeigen, was durch den gestrigen Dok-Film gut ergänzt wurde. Nun habe ich die Frage, ob der Doku-Film evtl. auf CD od. DVD (und zu welchen Konditionen) zu haben ist.
Liebe Grüße
Bernd Trete |
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| 60. Axel Weuster hat am 19.08.2004, um 09:38 Uhr geschrieben: |
Guten Morgen, Ihr Entdecker, Abenteurer, Siedler
sicherlich: vor Mitternacht ins Bett zu gehen ist gesund. Aber Euch gestern im Fernsehen etwas kennen zu lernen, machte viel mehr Spaß und war ein echtes Geschenk!
Ich habe selbst eine Dorfgemeinschaft bei Nürnberg kennen und lieben gelernt und dabei den Spagat zwischen Welten geübt - Leben ist eben kein langer, ruhiger Fluß.
Nur allzugern würde ich mich auf einen Kaffee zu Euch auf den Weg machen. Mal sehen, ob und wann das gelingt.
Bis dahin jede Menge Powergrüße und all the best
Axel
PS Inzwischen bin ich "Fundraiser". Wenn Ihr mal Rat und Tat in Sachen SpenderInnengewinnung und -bindung braucht, meldet Euch einfach. (www.fundraisng-profile.de). |
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| 61. Bernd Trete hat am 19.08.2004, um 09:46 Uhr geschrieben: |
... ich bins noch einmal - ich habe die Adresse gefunden, unter der der Doku-Film über Euch zu bestellen ist.
http://www.denkmal-film.com/
Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg
Bernd |
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| 62. Regine hat am 19.08.2004, um 09:49 Uhr geschrieben: |
Liebe SiedlerInnen, selbst nach Mecklenburg "ausgewandert" vor fünf Jahren, kennen wir die Gerüchte und das Mißtrauen, dass einem entgegenschlägt, wenn man als Wessi ein Projekt aufbaut im Wilden Osten. Leben und Leben lassen, heißt unserer Ansicht nach aber auch, die "Ureinwohner" in ihrer Andersartigkeit zu akzeptieren, ihre komplett andere Lebensgeschichte zu sehen und ihre teils absurden, haarsträubenden Vorurteile als das zu erkennen, was sie sind: große Angst und Unsicherheit. Denn stellt euch mal vor, ihr würdet in einem aussterbenden Dorf sitzen und die Welt nicht mehr verstehen, nichts soll mehr richtig sein, was Euch immer gepredigt wurde. Ihr ergebt euch der Lethargie und Erstarrung, die anderen macht ihr verantwortlich für euer Schicksal- und dann kommen sie, die Besserwessis, mit Elan, Tatendrang, Esprit und tausend tollen Ideen und zeigen euch mal so richtig wo es langgeht..... das muß einen doch furchtbar deprimieren. Und sicherlich kann man die Nachbarin aus dem Film heftig auslachen für den Schmarrn, den sie von sich gibt, aber eigentlich müsste man doch auf sie zugehen und versuchen ihre Angst ernst zu nehmen, oder ?! Auch wenn das, zugegebenermaßen, manchmal schwerfällt.
Euch und Euren Nachbarn wünschen wir jedenfalls Glück für die gemeinsame Zukunft.
Regine |
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| 63. chipsy48aol.com hat am 19.08.2004, um 09:49 Uhr geschrieben: |
Hallo,
eigentlich eine Lerche, die sich mit Einbruch der Dunkelheit in ihr Nest zurückzieht habe ich, dieses Beitrages " Unter deutschen Dächern" wegen, über den Nestrand angeschaut..mitternächtlich.
Zu faszinierend war es für mich, nach 11 Jahren Eremitei am letzten Fleck vor der polnischen Grenze zu hören, zu sehen, daß es da Menschen gibt, die absolut die gleichen Erfahrungen gemacht haben wie ich.
Hergekommen voller Offenheit, zugegangen voll Vertrauen eine kurze Zeit angekommen gefühlt....und doch nach einigen Jahren, als ich das erste Mal gegenüber den ständigen Nörgeleien und Vorwürfen meine westliche Herkunft verteidigte und mir anmaßte hiesige Mängel zu kritisieren ...ausgeschlossen, gemobbt, angegiftet.ummauert....bis heute.
Eure Gemeinschaft, Euer Erleben hat mir Mut gemacht ...obwohl ...Ihr habt Euch ...ich " kämpfe" immer noch alleine auf weiter Flur.
Viel Erfolg und danke für den Lichtblick
Rita Bremm-Heffels
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| 64. Ute hat am 19.08.2004, um 10:04 Uhr geschrieben: |
Hallo ihr lieben "Siedler", wie ich gerade festgestellt habe, war ich in der letzten Nacht nicht die Einzige, die euch "kennengelernt" hat.
Dieser wunderbare Film aus dem Jahr 1997 über euch hat mich danach noch Stunden der Schlaflosigkeit gekostet.
Aber das macht überhaupt nichts, denn das war es auf jeden Fall wert!
Ich war tief beeindruckt von eurer Lebensfreude, eurem Mut und eurer Kraft, aber auch amüsiert (ja... doch... so kann man es sagen) über die ländliche mittelalterliche Dummheit eurer dörflichen Nachbarn.
Und gleich jetzt morgens musste ich nachsehen, ob es euch noch gibt...
Juhu! Es gibt euch noch!
Ich hoffe und wünsche euch sehr, dass das auch weiterhin noch sehr lange so sein wird!
Ich werde vielen von euch erzählen und sagen, was ICH über euch denke. Schließlich hat mir der Film ja so ganz ohne mündlichen Kommentar die Möglichkeit gegeben, meine eigene Meinung zu bilden.
...und... ich werde euch nun hin und wieder auf eurer Seite besuchen, um zu beobachten und zu schauen, wie es euch geht und was ihr gerade macht.
Ich wünsche euch alles Gute, bleibt alle gesund und macht weiter so!
Ganz herzliche Grüße
Ute
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| 65. Christof Sperl hat am 19.08.2004, um 10:19 Uhr geschrieben: |
| Ich habe Euch also gestern Nacht kennen und schätzen gelernt. Und ich muß Euch sagen: Macht weiter so. Wer wie ihr und ich schon mal in Bayern gelebt hat weiß, was Anpassungsdruck bedeuten kann, und wie schwer es ist gegen ihn standzuhalten. Doch eine Sache mißfiel mir doch sehr, wenn sie denn überhaupt stimmt - und nicht in die Kategorie der Gerüchte und Sagen gehört: Stimmt es denn , daß ihr nur Frauen einstellt, und wenn ja, dann warum? Ist nicht diese unselige Zeit der Diskriminierung der Männer, dieses schlimme Relikt eines fehlgeleiteten, aggressiven Teilströmung der Siebziger, nun endlich vorbei, und ist denn ein Mann immer noch eine Gefahr oder ein Mensch mit weniger Wert als eine Frau? Kann er nicht gleichwertige Leistungen vollbringen? Paßt er nicht zu Euch? Oder stimmt dies alles hoffentlich doch nicht? |
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| 66. Uwe Böhm hat am 19.08.2004, um 10:40 Uhr geschrieben: |
Hallo, Neu-Jasedower,
ich habe zu später Stunde die Reportage über die Ansiedlung von Ihnen (oder Euch; eigentlich Euch, weil Ihr mir sehr nahe gekommen seid und weil Ihr jetzt in der ehem. DDR lebt, da duzt man sich schnell) in Klein Jasedow angeschaut - nach meiner Spätschicht. Und ich finde es toll, wie Ihr einer kaputten Gegend Leben einhaucht. Aus eigener Anschauung (2,5 Jahre als Sachse in Neubrandenburg und Zirchow/Usedom) habe ich die Mecklenburger kennengelernt. Nicht der einfachste, wie Ihr sagt oder nach meiner Auffassung - der schwierigste Menschenschlag in Deutschland. Denn schon Bismarck hat festgestellt: "Wenn die Welt untergeht, in Mecklenburg geht sie 50 Jahre später unter". Diese Weltanschauung ist aus der Meinung des Euch nicht besonders wohl gesonnen Paares zu entnehmen. Sie haben sich sicher nicht die Mühe gemacht, mit Euch in Kontakt zu kommen, sondern einfach Klatsch und Tratsch aufgenommen und weitergeplappert, oder? Was der Bericht nicht eindeutig zum Ausdruck gebracht hat und weshalb ich diese Mail schreibe: Wie ist´s jetzt? Sind die Probleme gelöst? Könnt Ihr angstfreier leben? Sind die Einheimischen belehrbar? Am liebsten würde ich mir mit meiner Frau alles vor Ort anschauen ...
Aber über eine Antwort würde ich mich auch sehr freuen!
Mit freundlichen Grüßen aus Krauthausen bei Eisenach
Uwe Böhm |
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| 67. Mike hat am 19.08.2004, um 11:13 Uhr geschrieben: |
Liebe "neue Gemeinde" in Klein Jasedow,
ich habe gestern abend im Fernsehen den Beitrag über euch gesehen. Auch wenn ich euch "nur" mit Zuspruch helfen kann, so will ich das hiermit tun. Ich selbst denke über ein anderes Leben nach, als das, was ich bisher geführt habe, versuche es bereits etwas "anders" als andere zu gestalten, indem ich meine Schwerpunkte des Lebens neu ordne. Und dann begegnet man zwangsläufig denen, die darin eine Gefahr für ihr achso normales und richtiges Leben sehen.
Warum kann eigentlich nicht jeder sein Leben so führen, wie er es für richtig hält... denn wem gehört die Welt und wer maßt sich das Recht an, über die Lebensweise anderer bestimmen zu wollen.
Beim weiteren Zuschauen kam mir dann die Galle hoch; das man euch dort nicht auf den Scheiterhaufen stellte, hätte gerade noch so rein gepaßt in die "heile" Welt der Alteingesessenen.
Das es zu solchen Meinungen kommt begründet sich wahrscheinlich in der Tatsache, das diese heutigen Hetzer gegen euch noch aus der alten Tätärä-Zeit des Kommunismus stammen, aber die sterben mit der Zeit Gottseidank aus.. und ich bin jung und habe Zeit!!!
Ich wünsche euch viel Erfolg und haltet weiter den Kopf hoch; es lohnt sich immer, seine Ideale zu leben unabhängig von den Meinungen der anderen.
Ich würde euch gerne mal besuchen kommen, wenn ich darf!
Schönen Gruß und weiterhin viel Erfolg
Mike
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| 68. insel hat am 19.08.2004, um 11:41 Uhr geschrieben: |
habe gestern die dokumentation über euch gesehen und ich finde es sehr beeindruckend was ihr auf die beine gestellt habt. vorpommern ist ja auch ein sehr schöner flecken land aber mit einem ziemlich eigenen menschenschlag der sicher einige zeit braucht überhaupt etwas neues zu akzeptieren. also lasst euch nicht entmutigen. ich selber bin in württemberg auf dem land aufgewachsen und kann euch sagen, dass es da auch nicht anderst ist. kommt etwas was neu oder suspekt ist wird es angefeindet. da ist es vermutlich egal ob ihr euch im appenzellerland oder in vorpommern ansiedelt. eines ist jedoch auch klar, brummt euer laden erst mal richtig wird jeder der vorher gestänkert hat so tun als wär er schon immer für euch gewesen. mir gefällt am besten an euren projekten das sie ein beweis dafür sind, dass eine region oder ein dorf auch durch alternative innovationen wirtschaftlich und kulturell belebt werden kann.
eigentlich sollten bei euch die politiker schlange stehen um sich abzuschauen wie man so was machen kann.
viel glück und mut
gernot |
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| 69. Christian hat am 19.08.2004, um 11:44 Uhr geschrieben: |
Liebe Leute,
auch ich war zu nachtschlafender Zeit vor dem Fernseher und wunderte mich, euch bisher noch nicht kennengelernt zu haben, obwohl ich häufiger in der Nähe vorbeikomme. Lebe und arbeite seit 9 Jahren in der nördlichsten Uckermark und kenne die Problematik zwischen Alteingesessenen und Zugereisten (Sekte usw.). Habt Geduld mit euch und euren Nachbarn. Ich wünsche euch viel Kraft und vielleicht schaffe ich es mal vorbeizuschauen.
Christian |
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| 70. Angelika hat am 19.08.2004, um 11:55 Uhr geschrieben: |
Hallo liebe Siedler - wie schön, dass so viele Leute euch schon zu dem wunderbaren Beitrag gestern geschrieben haben - auch ich war total begeistert! Ich war selbst 20Jahre in verschiedenen Ländern auf dem Globus tätig und habe meinen Lebensmittelpunkt immer noch nicht so richtig gefunden - mir schwebte und schwebt immer so ein "Musen-Hof" vor, zusammen mit Gleichgesinnten und doch eigenständig und frei von Zwängen - aber eben doch im Sinne der Gemeinschaft . Bei der Sendung gestern kam wirklich so ein "Ruck" herüber und die Aufbruchstimmung wurde wieder ein bisschen angeheizt. Solltet ihr Euch vergrössern wollen und Leute brauchen, die mitmachen - meldet Euch!
Angelika |
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| 71. Alex hat am 19.08.2004, um 12:00 Uhr geschrieben: |
Hallo Klein-Jasedower!
Mit wieviel Freude habe ich am gestrigen späten Abend die Dokumentation im TV verfolgt und gleichzeitig mit viel Wehmut. Ein solches Leben zu führen, wie das Eurige, davon träume ich, seit ich denken kann ...
Laßt Euch nicht unter kriegen. Wieviele auf diesem Planeten Erde befinden sich auf dem falschen Weg - Ihr dadegen befindet Euch ganz sicher auf dem richtigen.
Und mit welcher Wut im Bauch habe ich das Gemecker des besagten "alteingesessenen" Päärchens verfolgt. Selbst sie im "höheren Alter" haben nicht begriffen, wie Frieden funktioniert und was ein wirkliches Miteinander bedeutet.
Ich wünsche Euch alle Kraft und Energie, die Ihr braucht, um Euren Weg in Klein Jasedow weiterzugehen!
Ich würde mir wünschen, Euch eines Tages dort zu begegnen - wer weiß ... Vielleicht habe ich seit gestern nun ein Ziel in der Ferne, das ich einmal besuchen will.
Herzliche Grüße
Alex(andra)
www.andersartic.de |
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| 72. Beate hat am 19.08.2004, um 12:04 Uhr geschrieben: |
Liebe Siedler in Jasedow,
auch ich habe interessiert die Sendung über Euch gesehen.Ich bin selbst aus Thüringen, mein Mann ist aus Bayern und wir haben zehn Jahre in Nordthüringen gelebt, wo ich Pfarrerin auf mehreren Dörfern war.
Ach, es kam mir ja vieles so bekannt vor! So ähnlich ging es uns auch.
Und die Leute von dort, meine schlimmsten Erinnerungen kamen wieder hoch. Ich möchte nicht wissen, wann die mal eine Kirche von innen gesehen haben, aber plötzlich faseln sie von Neuheidentum, Heiden sind die selber. Ich finde Euch sehr stark und mutig, glaube aber, Ihr
mutet Euch zuviel zu. Wir haben zehn Jahre gegen Dummheit und Atheismus gekämpft und sind dabei krank geworden. Es war höchste Zeit für uns zu gehen, seit einem Jahr leben wir in Bayern und es geht uns wieder richtig gut. Ich weiß es nur zu gut, was Ihr mitmacht jeden Tag. Ob es besser ist zu gehen oder zu kämpfen, müßt Ihr Euch selber fragen. Wichtig ist, daß Ihr zusammenhaltet. Für Euch und Eure täglichen Mühen und Kämpfe wünsche ich Euch viel Kraft und Gottes Segen!
Beate |
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| 73. Astrid Lehnert hat am 19.08.2004, um 12:20 Uhr geschrieben: |
Hallo ihr "Zugereisten",
ein wunderbarer Film hat uns gestern Nacht wach gehalten und fasziniert. Mit jeder Minute der Dokumentation sahen wir unser eigenes Leben wie in einem Spiegel - mit anderer Besetzung zwar (2 Erwachsene, 1 Kind), in einer anderen Region Deutschlands (Bayerische Rhön), aber ansonsten mit vielen Parallelen - fast unheimlich. Auch wir kamen mit wundervollen Ideen, viel Mut und Initiative in unser neues Dorf. Auch wir bauen eine "Ruine" in Eigenleistung um. Auch wir versuchen Kreativität zu leben und eine Existenz aufzubauen - die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Am Herzen liegt uns allerdings, euch mitzuteilen, dass auch wir Anfeindungen, Neid und wie es in eurem Film heißt "Kriminalisierung" erleben. Ich denke, dass auch die Integration von Nicht-Bayern in Bayern, speziell in der Rhön eine äußerst heikle Angelegenheit ist. Ich versuche allerdings, den Blick für das Positive und die Menschen, die uns wohlgesonnen sind, nicht zu verlieren.
Ich wünsche euch und uns Kraft und Durchhaltevermögen. Es lohnt sich sicherlich
Gerne würden wir Kontakt zwecks Erfahrungsaustausch mit euch aufnehmen.
Es grüßt euch
Astrid |
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| 74. DO hat am 19.08.2004, um 12:31 Uhr geschrieben: |
Hallo!
Auch ich schließe mich den vielen guten Wünschen an euch an, die in euerem Gästebuch zu finden sind! Ich wünsche euch wirklich, dass ihr das was ihr euch vor nehmt schafft. Ich traue es euch auf jened Fall zu! (nachdem ich gestern durch Zufall den Doku gesehen habe - ich finde so etwas sollte zur besten Sendezeit gezeigt werden und nicht nachts um eins!). Ich bin Walorfschülerin in Bayern und kenne nur zu gut sämmtliche Vorbehalt und Vorurteile (zum Teil völlig unbegründet). Ich denke, zusammen kann man es schaffen, sich dagegen durchzusetzen, denn unsere Welt braucht so etwas wie euch!
viele Grüße und viel Kraft!!!
DO |
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| 75. Do hat am 19.08.2004, um 12:35 Uhr geschrieben: |
...Sorry!hier bin ich noch mal - hab ausversehen meine e-mail Adresse vergessen.
So noch mal alle gute!
Tschüß!
DO |
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| 76. Susanne hat am 19.08.2004, um 12:57 Uhr geschrieben: |
Auf diesem Weg viele guten Wünsche und Unterstützung! Habe gestern mit Begeisterung (und zwischendurch auch Bestürzung) die Dokumentation verfolgt! Welch einen schönen Ort ihr da zum Leben erweckt- viel Mut und Kraft! Lasst es euch gut gehen-Susanne
P.S.: Ich bin an eurem Seminarhaus interessiert, wenn es denn fertiggestellt ist... |
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| 77. Matthias hat am 19.08.2004, um 13:20 Uhr geschrieben: |
Hallo,
zur Ehrenrettung der Mecklenburger: Klein Jasedow liegt in Vorpommern :)
Es ist trotzdem schade, dass bei so einem mutigen Projekt im Mecklenburg-Vorpommern die Hemmschuhe offenbar die "Eingeborenen" sind. Bleibt weiter so tapfer und freundlich. Danke für Eurer Engagement in unserem Bundesland!
Matthias (Schwerin) |
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| 78. Elaine hat am 19.08.2004, um 13:59 Uhr geschrieben: |
Hi ihr Lieben, habe mit begeisterung eure doko gesehen.Es ist wirklich unglaublich wie viel Angst Leute haben, wenn sie auf etwas neues treffen, was sie nicht kennen.
lasst euch nicht unterkrigen, den dieser wunderbare Ort,hat mit schon beim zusehen unglaubliche Ruhe gegeben.
Zufriedenheit-Einklang-sich selber finden! Ich hoffe ich werde selbst einmal zur Ruhe kommen.
Wünsche euch intensives Leben.
love Elaine |
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| 79. Stefanie hat am 19.08.2004, um 14:23 Uhr geschrieben: |
Hallo,
ich habe gestern abend auch den Bericht in der ARD gesehen. Leider kam er recht spät am Abend. Respekt für Euren Mut. Ja und das mit der Angst und den Vorurteilen ist so eine Sache. Die gibt es überall, und ich habe das ungute Gefühl, das es (im gesamten) betrachtet, nicht weniger sondern eher mehr wird. Laßt Euch trotzdem nicht unterkriegen. Sonnigen Gruß von Stefanie Hagemann
OM MANI PADME HUM |
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| 80. Christian Petri hat am 19.08.2004, um 14:30 Uhr geschrieben: |
Guten Tag,
ich habe gestern die Doku im Ersten gesehen. Sie war bewusst so gestaltet, dass viele Fragen offen blieben. Ich bin sehr beeindruckt von dem, was Sie dort auf die Beine stellen. Die Menschen in Ihrer Gemeinde sollten froh darüber sein (viele sind es ja sicher auch).
Lassen Sie sich nicht entmutigen. Projekte wie die Ihren sind enorm wichtig, damit diese Regionen nicht aussterben.
In den nächsten Tagen werde ich mich, so die Zeit es zulässt, gründlich informieren, um Fragen, die die Doku (hervorragend...) offen ließ, beantwortet zu bekommen.
Herzliche Grüße aus Göttingen
Christian Petri |
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| 81. Bernd Wagner hat am 19.08.2004, um 14:59 Uhr geschrieben: |
habe euren film leider nicht sehen können,davon aber von einer lieben freundin erfahren.
weiß jemand,ob der film "die siedler" noch einmal irgendwo gesendet wird?
herzliche grüße aus dem bayrischen frankenland von
bernd wagner |
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| 82. Kurt aus München-Olching hat am 19.08.2004, um 15:01 Uhr geschrieben: |
Hallo Jesedow-City !
Ein authentisch aussagegewaltiger und bildstarker Film, den der Claus Strigel da für und mit Euch gestaltet hat. Da habt Ihr schon einen der besten gefunden, der weiß wie man soetwas anpackt !
Sehr interessant finde ich Euer ganzheitliches Lebenspaket angefangen vom ökologischen Landbau über freiheitliche Bildung (Kindergruppe, freie Schule,Akademie), das heilpädagogische Konzept auch mit Hilfe der Musiktherapie, die Optimierung Eurer bekannten (und unbekannten) Fähigkeiten in einer liebenswerten und bunten Community und wohl vieles mehr, was in dem mir zu kurzen Filmbeitrag über Euch nicht erwähnt wurde (oder sollte??).
Ihr macht mir den Anschein, daß das, wofür Rudolf Steiner sein ganzes Leben benötigt hatte, von Euch wohl in 2*7 Jahren hingelegt sein wird.
*** Es gibt eben auch Alternativen zu den Alternativen ***
meinen herzlichen Gruß an alle Zuagroaßt'n (und natürlich auch an die glücklichen Aborigines) nach KleinJesedow
Kurt (Waldorf-Papa von demnächst 6 Kindern)
e-mail: kurt.dumser@freenet.de |
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| 83. frank wiedemann hat am 19.08.2004, um 15:12 Uhr geschrieben: |
es ist zwar schon alles gesagt aber auch die menge des zuspruchs kann ja mut machen. die probleme sind mir bekannt, wir haben auch ein altes gut gekauft (www.kottenhain.de) und sind da auch mit vielen vorurteilen konfrontiert, allerdings nicht so extrem wie ihr. wir haben auch den vorteil absoluter einzellage. aber ihr seid ja deshalb dort wo ihr seid, weil ihr so seid wie ihr seid. und habt also in eurem leben sicher schon oft den unterschied zwischen euch und den "normalen" menschen bemerkt. haltet durch, die vorurteile werden lange bleiben. nur durch taten könnt ihr überzeugen.
noch ein tip. wir führen jedes jahr ein treffen durch. da laden wir alle kottenhainer ein, die von 1940 bis 1970 dort gewohnt haben. da können sich alle mal davon überzeugen, was dort draußen so passiert und was wir für typen sind. die leute wohnen ja größtentzeils in den umliegenden dörfern und so werden die informationen weitergetragen. vielleicht ist sowas ähnliches ja auch bei euch möglich.
ich drück euch die daumen!
frank - weimar/kottenhain |
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| 84. Judith Ernst-Schmidt hat am 19.08.2004, um 15:29 Uhr geschrieben: |
Hallo, Leute,
wir haben die "Siedler" gesehen und hoffen, Ihr lasst Euch Eure guten Ideen nicht madig machen von diesen ewig Gestrigen! Falls wir je so hoch in den Norden kommen, werden wir Euch gerne besuchen. Wir sind wirklich beeindruckt von Euren vielfältigen Fähigkeiten und der Professionalität, mit der Ihr an die Sache gegangen seid.
Macht weiter so!
Judith und Siegfried aus Stuttgart |
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| 85. oli hat am 19.08.2004, um 16:20 Uhr geschrieben: |
hallo klein-jasedow,
auch ich möchte euch meine innigste annerkennung und achtung zukommen lassen. was ihr wie warum lebt und was ihr da auf die beine gestellt habt ist schwer beeindruckend und macht mut zu selbstbestimmtem leben. danke dafür! ich wünsche euch viel klarheit, ruhe und kraft aber auch bestimmtheit und mut für euren weiteren weg
ich selbst bin "teil" eines hausprojektes in freiburg i. br., das allerdings erst in den startlöchern steht. ziel ist wohnraum dem spekulativen immobilienmarkt zu entziehen und dauerhaft, sozialen und selbtsverwalteten wohnraum zu schaffen, der selbstbestimmtes leben möglich macht, potentiale offenlegt und lebensimpulse geben kann...
wer sich dafür interessiert oder uns unterstützen will, kann sich gerne melden oder mal unter www.syndikat.org vorbeischauen.
ich hoffe ihr versteht die nutzung dieser plattform zur "werbung in eigener sache" nicht als missbrauch!
wünche euch nochmals alles erdenklich gute
grüsse aus dem (heute mal nicht sonnigem) freiburg
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| 86. Unica hat am 19.08.2004, um 16:43 Uhr geschrieben: |
Liebe Klein-Jasedower,
auch ich hing gestern gefesselt vorm Fernseher, auch ich wünsche Euch nur das Allerbeste bei der Realisierung Eurer Träume.
Nur zweifle ich, dass dieser Film Eure Situation verbessert. Vielmehr scheint er Fronten zu verhärten, die so starr wie behauptet möglicherweise gar nicht bestehen - immer war von Anfeindungen die Rede, präsentiert wurden letztlich aber bloß eine Demo und ein spießiges altes Pärchen, wie man es überall in der Wohlstandswelt antrifft. Auf der anderen Seite war da dieser wundervolle Bürgermeister und einige mehr, die Euch unterstützen, nicht bekämpfen. Also: Warum schwang da immer diese widerwärtige westdeutsche Ostdeutschenfeindlichkeit mit? Der Vorwurf geht freilich vor allem gegen die Filmemacher. Gegen diese kolonialistische Geste: Wir zeigen euch dummen Ossis jetzt mal, wie man richtig lebt.
Ich stamme aus Nordrheinwestfalen und lebe seit zehn Jahren in Sachsen. Ich treffe hier überwiegend sehr aufgeschlossene, kultursinnige, gebildete, selbstkritische Menschen, weit weniger kleingeistig als in meiner NRW-"Heimat". Sehr viele hier träumen genau wie Ihr von einem anderen Leben. Denn für diese nun real existierende Bundesrepublik ist vor 15 Jahren wirklich niemand auf die Straße gegangen.
Wundervolle alternative Projekte gibt es im Osten zuhauf. Und die Akzeptanz bei der breiten Bevölkerung ist überraschend groß. Widerstände freilich gibt es überall, in der Schweiz, in Österreich, in Kalifornien, Neuseeland ...
Was aber jeder Ostdeutsche in den vergangenen 15 Jahren bis zum Überdruss erleben musste, waren Westdeutsche, die aus dem Nichts kamen, und ganz genau wussten, was alles anders werden musste, wie alles richtig geht. Sie haben Betriebe zerstört, Investmentruinen hinterlassen, Existenzen gefährdet und sich dann einfach wieder verpisst.
Keiner weiß, wie alles richtig geht. Der Osten hat schon viel vom Westen gelernt, der Westen dagegen käme nie auch nur auf die Idee, etwas vom Osten lernen zu können. Das ist schade. Nur ist Freiheit, um mal so eine Phrase zu dreschen, immer auch die Freiheit der anderen. Wenn jemand anfängt, mir meine Freiheit streitig zu machen, tue ich gut daran, mir zu überlegen, ob ich vielleicht zuvor seine Freiheit angegriffen habe.
Ich stoße hier immer wieder auf das Urteil, Westdeutsche seien unsäglich selbstverliebt und unfähig, zuzuhören. Ihr habt - sicher gutgemeint - zur Begrüßung Flugblätter verteilt, auf denen Ihr Euch vorgestellt habt, gesagt habt, wer Ihr seid, was Ihr könnt und was Ihr wollt. Könnte es nicht sein, dass so ein Blatt kontraproduktiv ist? Im Sinne von: "Mein Gott, nehmen die sich wichtig, sind die von sich selbst überzeugt!" Habt Ihr es auch umgekehrt versucht? Habt Ihr Euch in der Umgebung umgeschaut - wer schon da ist, was die können und was die wollen?
Deeskalation erreicht man auch, indem man weniger selbstsicher und weniger bestimmt auftritt, indem man auch mal Selbstzweifel durchblicken lässt.
Ein Freund vertritt die These, die Ostdeutschen seien durch die Wende kollektiv traumatisiert: Sie glaubten, ein unmenschliches System abzulegen, dabei rutschten sie in ein nicht weniger Unmenschliches. Das Vertrauen in alles, was von außen kommt, ist bei vielen nachhaltig gestört. Das sollte man unbedingt berücksichtigen.
Ach, ich drücke Euch die Daumen, dass Eure Träume Wirklichkeit werden! Nur achtet auch die Träume und Ängste der anderen.
herzliche Grüße
Unica |
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| 87. Sonja Göppert-Bethge hat am 19.08.2004, um 17:30 Uhr geschrieben: |
Toll, wie Ihr gleich hier reagiert! :-)
Gerade habe ich einer Freundin von Euch erzählt, daher hab' ich die Seite noch mal angeklickt.
Ich bin auf jeden Fall sehr an der Akademie der Heilenden Künste interessiert, denn ich finde da sollte auf jeden Fall auch HARMONYUM vorkommen und die CDs aus der Serie HEALING BEYOND MEDICINE solltet Ihr auch kennenlernen.
Wenn konkrete Termine für interessierte Besucher stehen, würde ich mich freuen, wenn Ihr mir diese mitteilen würdet.
Alles Gute, Ihr seid auf dem richtigen Weg... lasst Euch nicht entmutigen.
Sonja
http://www.lichtblicke.net
http://www.rootlight.com
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| 88. Nicole Isabelle hat am 19.08.2004, um 18:11 Uhr geschrieben: |
Moin moin,
bin von dem Film und euch stark beeindruckt. Macht weiter so! Als ich das "nette" Pärchen gesehen habe viel mir nur Stasi und "alte Seilschaften" ein. Diese Leute gehören zu den ewig gestrigen...
Als ob die beiden wüßten was christlich ist und was nicht. Ich glaube nicht, dass die christlich erzogen oder überhaut je mit der Kirche zu tun gehabt haben, denn Menschen die in der DDR zu ihrem christlichen Glauben standen (da reichte schon die Taufe und Konfirmation, statt der Jugendweihe), wurden Steine in den Weg gelegt.
Zu dem Pärchen fällt mir ein Spruch von meinem Vater ein, wenn man solchen Leuten begegnet. Sag ihnen:"Ich wünsche dir das doppelte, von dem was du mir wünscht."
Meine Hochachtung für Johannes und seine Perfomance, sie ging mir ziemlich an die Nieren...
Für euch alle viel Engergie, Kraft und Glück zum weitermachen!!!
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| 89. Jürgen Hochmuth hat am 19.08.2004, um 18:17 Uhr geschrieben: |
Hallo, ich habe gestern im Fernsehen (leider nicht den Anfang) den sehr informativen Film über Ihr Leben und das Projekt gesehen.
Das ganze hat mich außerordentlich beeindruckt!
Wir haben vor ein paar Wochen Rügen besucht und sind sozusagen um Jasedow herum gefahren, wenn wir das schon gewußt hätten, hätten wir sicher einen Abstecher zu Ihnen gemacht (ist das überhaupt erwünscht?).
Die teilweise Ablehnung der Bevölkerung fand ich recht merkwürdig, mir kamen die Bemerkungen etwas "mittelalterlich" vor. Es ist Ihnen hier wohl nicht gelungen die Einwohner so zu interessieren, dass trotzdem nicht das Gefühl des Bevormundens entsteht...
Wenn ich hier Ihre Internetseiten richtig gelesen habe, dann werden diese Probleme nicht angesprochen, oder hat sich das inzwischen erledigt.
Und zum Schluss: Das Projekt in Pirna, das Gedenken für die umgebrachten Menschen hat mich zutiefst beeindruckt! Wie war denn dort die Reaktion der Bevölkerung?
Mit freundlichem Gruß und mit den besten Wünschen für Sie alle
Jürgen Hochmuth
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| 90. Anita Weiß hat am 19.08.2004, um 18:17 Uhr geschrieben: |
Einen herzlichen Gruß an alle Siedler.
mit dem Wunsch und der Ermutigung, dem Kleingeist und Denunziantentum zu widerstehen. Solange der Bürgermeister noch Partner ist...
Es war für mich (aus dem Osten) schon beschämend zu sehen, wie 15 Jahre Möglichkeiten zu Demokratie und Freiheit an der Mehrheit der Pommerschen scheinbar spurlos vorbeigegangen sind (oder gerade doch nicht und es wäre ein Abbild gesamtdeutschen Miefs). Danke vor allem für die Performance der "Fremden" - gibt es nicht auch Pirnaer Künstler?
Ich hätte schon Lust auf einen Herbst(Arbeits-)Besuch, weiß aber nicht, obs terminlich zu schaffen ist. Für die Information wäre ich aber dankbar.
Wie ich es für den Film und Euere hartnäckige, aber so unverkrampfte Souverenität bin.
Anita Weiß
Leipzig |
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| 91. Stephan Mertel hat am 19.08.2004, um 18:58 Uhr geschrieben: |
SUPER - GENIAL !!!!!!!!!!!
es gibt doch noch denkende menschen auf diesem planeten!!!
macht weiter so!
sonnige & liebe grüße aus bayern
stephan m.
Widhalmstraße 3
D-90459 Nürnberg
Tel: 0911.9 44 32 62
Mobil: 0171.9 95 78 60
E-mail: 3space@web.de
Internet: http://www.3spaceart.de
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| 92. johannes hat am 19.08.2004, um 19:12 Uhr geschrieben: |
| hi, finde es gut wie ihr in eurem dorf lebt und arbeitet. wünsche euch viel glück für die zukunft und lasst euch von den "alt eingesessenen" nicht unter kriegen. gruss, johannes |
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| 93. Corinna hat am 19.08.2004, um 20:48 Uhr geschrieben: |
Hallo ihr alle, auch ich habe gestern fasziniert vor dem Fernseher gesessen und die Doku verfolgt. Eine sehr gelungene Doku mit irre schönen Bildern und ich fand es super das sie nicht Kommentiert wurde- denn der Bericht sprach Bände ohne Worte. Mir fiel dazu ein Lied ein, das ein Liedermacherpaar aus meiner näheren Umgebung singt und ich dachte, weil es so gut zu den alteingesessene Bürgern passt werd ich hier den Text zum besten geben und weil ich aus Baden Württemberg komm und wir alles können außer Hochdeutsch werde ich den Text so wiedergeben wie in die Sängerin singt:
D Leut schwätzet über mi
sie wisset elles ganz genau
D Leut schwätzez über mi
was mer et wois, des wois mr au
und was et gwesa isch
des kennt vielleicht so gwesa sei,
D Leut schwetzet über mi
bloß mi, mi frogt mer nie.
Sie gugget mi scho a
als ob i was verbrocha hätt
ond koiner schwätzt mi a
ond frogt was i zum saga hätt
ond was vielleicht et gwesa isch
des kennt vielleicht so gwesa sei
D Leut schwätzet über mi,
bloß mi, mi frogt mer nie!
Woisch friher hen se große Feier gmacht
am Marktplatz mitladren- woischt
Friher hend se Köpf zama gsteckt
Urteil gsprocha und se hen se
gfesslet ond hens bonda
sogar aus ihre Reuha(Reihen)
hends verleugnet ond hens gschonda bloß in Gottes Name nia Verzeiha!
D Leut schwätzet über mi...
Woischt friher hend se große Feier gmacht am Marktplatz mittladren woischt, friher hen se dKöpf zammagsteckt, genauso wie ses Heut no dend, ond se fesslet ond se bendet, sogar aus ihre Reuha,
solang bis se an neia fendet,
wäret se den laut verschreia.
D Leut schwätzet über mi...
... bloß i schdand ganz alloi.
400 Johr vorbei, vom Marktplatz send die Feier fort,
doch s gloschdet emmer noh
und's lodert wo's dia Schwätzer hat, ond's zendelt emmer oiner rum, ond's schürt au emmer oiner noch des Hexafeier hat bloß a neies Wort: Rufmord
Woischt ehrlich wenn i's überleg
sollt jeder sich in'd Grenz verweisa,
s'Leaba führt durch Glashausweg wer sagt dir du derfscht mit Schtoiner schmeisa!!!
Tratsch Tratsch Tratsch
Leit schwätzez über mi
ond morga über di!
Ich hoffe das es doch jeder Verstehen kann was ich da geschrieben hab, ich finde passender kann ein Text zu einer Situation nicht sein, wenngleich es ja wirklich lächerlich ist wenn die Leut sogar solchen Mist behaupten vonwegen ihr würdet Brenneseln essen und Barfuss gehn- Unglaublich. Ich hoffe das ihr euch nicht entmutigen lasst, weil ich auch finde das ihr eine schöne Stimme habt, die nicht fehlen sollte.Sollte mein Text überhaupt nicht verstanden worden sein kann ich ihn jeder Zeit übersetzen. Ich bleib an euch dran- denn ihr habt mich verzaubert!!!
Alle meine guten Gedanken sind mit euch!!! Liebe Grüsse
Corinna |
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| 94. Bernd Schmidt, Supervisor DGSv hat am 19.08.2004, um 21:01 Uhr geschrieben: |
Liebe Siedler,
als wir 68 die Welt aus den Angeln heben wollten, haben wir zu viel darüber geredet, ungeachtet der Veränderungen in der Folge, die es anerkanntermaßen gab. Aber wir haben zu wenig in die Tat gebracht.
Schön, diesen Film gesehen zu haben, in dem das Tun so im Vordergrund steht. Große Achtung und gestattet mir eine tiefe Verneigung vor Euch. Viele von uns haben freie Schulen gegründet, Kindergärten und Jugendzentren u.v.m., aber ich kenne nur wenige, die so wie Ihr mit dem Einsatz ihrer Existenz handeln. Als ich vor einiger Zeit unweit von Euch auf einen Demeterhof gerufen wurde, weil vor Konflikten der Betreiber die Kühe im Stall starben, lag es letztlich an den Visionen die nicht auf die Erde zu bringen waren. Bei Euch scheint das Ziel immer wieder konkret faßbar zu sein und vor ähnlichem zu schützen.
Lasst es Euch ganz gut gehen und weiterhin viel Kraft.
Ganz herzlich,
Bernd Schmidt
www.libra-entwicklungsbegleitung.com |
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| 95. Heidrun Wiegel aus Eisenhüttenstadt hat am 19.08.2004, um 21:09 Uhr geschrieben: |
Seid gegrüßt, mutige Siedler !
Ihr wagtet Euch auf eine tückische See - habt die Industrie angegriffen. Nun will das Echo ertragen sein. Bleibt so sachlich und standhaft, hellwach auf alles gefaßt.
Da sind Menschen, die von der politischen Diktatur in die der Ökonomie glitten, eher passiv, verformt und verunsichert - die beißen nach allem was fremd riecht. Das Mittelalter läßt grüßen, ich hätte es nicht geglaubt...
Ob Ost oder West und weltweit - immer da wo Verunsicherung sich mit Beschränktheit paart "keift die heulende Meute". Aber, wo Schatten da auch Licht z.B. der Bürgermeister.
Eine Frage hat mir der Film außerdem aufgegben: Warum war das fast letzte Bild die Schafschlachtung ? Es blieb mir schmerzhaft lange vor allen anderen Bildern im Sinn.... |
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| 96. Paul Voigt hat am 19.08.2004, um 21:23 Uhr geschrieben: |
Liebe "Siedler",
habe gestern abend zufällig einen Teil des Films über Euch gesehen und möchte Euch allen einfach Kraft und Kreativität wünschen um weiterzumachen. Manche Bäume wachsen nach einem schwierigen Start unter widrigen Umständen dann umso knorriger und stärker. Bitte nicht aufgeben, Ihr werdet gerade durch die Schwierigkeiten, die Resonanz auf den Film und die Solidarität neuer Freunde in Eurem Weg bestärkt werden. Würde Euch gerne mal besuchen kommen.
Mit ein paar kräftigen Sonnenstrahlen von der Insel La Palma
Paul |
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| 97. Reinhild hat am 19.08.2004, um 21:32 Uhr geschrieben: |
| Liebe Siedler, ich habe soeben die gestern Nacht per Video aufgenommene Doku über euch gesehen, die mich sehr bewegt und tief beeindruckt hat. Das wollte ich euch in aller Kürze sagen, bevor ich mich in den nächsten Tagen noch einmal bei euch melde. Liebe und herzliche solidarische Grüße, Reinhild |
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| 98. Michael Davidsberg hat am 19.08.2004, um 21:32 Uhr geschrieben: |
Hallo, ich habe gestern (wie wohl soviele) ARD geschaut und bin überrascht/erfreut,dass es dieses Projekt gibt.Ich bin unweit dieser Gegend groß geworden. Sehr beachtenswert fand ich "das Gedenken" an die ermordeten KZ-Häftlinge! Wie hoffentlich alle anderen ZuschauerInnen,wünsche ich Euch weiterhin Freude,Zielstrebigkeit und Glück.Eure "GegnerInnen" haben sich mit ihren wirklich lächerlichen Äußerungen selbst in die Grube geschubst.Ich finde es aufbauend und ermutigend,dass es solche Projekte gibt.Wir arbeiten hier in Rostock derzeit selbst an einem Hausprojekt.Weiter so!Shalom*M.D. |
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| 99. michael enke hat am 19.08.2004, um 22:04 Uhr geschrieben: |
Hallo Siedler, der Film über Euch war sehr beeindruckend. Schön, etwas über Euren Werdegang und die mannigfaltigen Probleme erfahren zu haben.Projekte, welche Ökonomie und Ökologie unter einen Hut bringen wollen finde ich am interessantesten, da viele Leute meinen beides würde sich ausschließen.
Man muß nicht mit allen Euren Ansichten einverstanden sein (z.B. schulfreie Bildung) aber es ist schön zu sehen, daß es viele bunte Lebensfacetten gibt.
Laßt Euch von Denunzianten nicht unterkriegen.
Mit kühlem Kopf, warmen Herz und Gespür für die Situation, weiter so! |
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| 100. Pfr. Ralf Kühlwetter-Uhle hat am 19.08.2004, um 22:28 Uhr geschrieben: |
Liebe "Siedler"! Beeindruckt und erschrocken über die Filmreportage möchte ich Euch herzlich grüßen und weiter viel, viel Kraft und Erfolg bei Euren Projekten und bei der Suche nach Verständigung mit den Menschen der Region wünschen. ALs Pfarrer hier in Authausen in der Dübener Heide in ich besonders enttäusch über meinen Kollegen Graffam, der die Zeichen der Zeit wohl völlig verschlafen hat und selbst dann noch jedenfalls vom christlichen Standpunkt aus wenigstens für Verständigung eintreten und vertrauensbildende Massnahmen hätte organisieren müssen, wenigstens für seine eigenen verunsicherten Schäfchen! Ich schäme mich für seine Passivität und seinen Vergleich mit missionarischen Praktiken der Kirche, aus denen er offensichtlich bis heute nichts gelernt hat. Als Pfarrer wäre ich jedenfalls begeistert, wenn hier auf dem Lande solche Menschen wie Ihr mit einem so tiefen religiösen Empfinden hinzukommen würden, das kann doch nur bereichernd sein ...! Gerade das fordert doch heraus, mal konstruktiv über den eigenen Glauben nachzudenen. Bitte, wenn Ihr mal einen Ort für ein Musikprojekt sucht, ich würde Euch gerne in eine unsere Kirchen einladen - schon als Antwort auf die "Empfehlung" der örtlichen Kirchenzeitung. Naja,- Pommern ist eben lutherisch und das heißt allzuoft immer noch stockkonservativ. Also, wir sind hier in der Nähe von Leipzig zwischen Wittenberg, Torgau und Leipzig - Infos auch unter www. kirche-authausen.de Auch für Ökolandbau interessieren wir uns sehr, ist doch gerade und besonders ein Anliegen der Kirche im SInne der Bewahrung von Gottes Schöpfung! Also herzliche Grüsse nochmals und Gottes reichen Segen für Euer Tun - wir beten für Euch!
Ralf und Anette |
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| 101. Hubert Anton hat am 19.08.2004, um 23:43 Uhr geschrieben: |
Wünsche euch viel glück und erfolg für euer projekt.
Hubert Anton |
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| 102. Kerstin hat am 19.08.2004, um 23:57 Uhr geschrieben: |
Hallo,
hab nach dem Film vergangene Nacht lange nicht schlafen können und auch heute war ich oft in Gedanken bei euch. Was die Leute da so reden ist schon erschreckend. Meine damit die, die nur auf`s Gerede was geben ohne sich ein eigenes Bild zu machen. Nur weil jemand sich anders kleidet ist er gleich ein gefährlicher Aussenseiter ? usw.
Wenn wir mal wieder nach Usedom fahren machen wir auf alle Fälle einen Abstecher bei euch. Da bekommt man Lust gleich zu euch zu ziehen ! Alles Gute für euch alle und gebt nicht auf !!!
Liebe Grüße Kerstin |
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| 103. theresia hat am 20.08.2004, um 02:14 Uhr geschrieben: |
hallo liebe sieder, der dokumentarfilm über euren werdegang hat mich schwer beeindruckt - zu leben mit all unseren sinnen sollte doch unsere zukunft sein!!!ich wünschte mir, es gäbe viele ähnliche projekte in unserem lande um dieser gesellschaft einen spiegel vorzuhalten. für die zukunft wünsche ich euch viel ausdauer, kraft und visionen.
sonnige grüße theresia |
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| 104. H. Jürgen hat am 20.08.2004, um 08:29 Uhr geschrieben: |
Liebe Leute,
merkt denn keiner von Euch, daß Ihr benutzt werdet gegen die Menschen im Land zu denen es Euch "gezogen" hat. Ihr wollt etwas Gutes bewirken, doch macht Ihr einen entscheidenden Fehler. Man muß sich nicht zu wichtig nehmen und auch einordnen können. Warum denn gleich a l l e s ändern wollen.
Mit den Menschen, die hier leben und das schon recht lange müßt ihr gehen!!! Warum hat es mit den Umsiedlern nach dem II. Weltkrieg geklappt, obwohl auch die mit viel Unverständnis und von Seiten der damals Besitzenden mit Argwohn und Ablehnung empfangen (abgelehnt) wurden. Das Gemeinsame stand im Mittelpunkt - nicht das die Umsiedler sich klüger und besser hielten. Die Not hat die Menschen zur gemeinsamen Arbeit "getrieben". Wer spricht heute noch bei den ALTEN davon, von wo sie gekommen sind. Das wird von Spezies der ALTBUNDESLÄNDER gewünscht.
Warum werden die Pommern hier erwähnt, obwohl niemand weiß, wer von ihnen zu den Umsiedlern und ihren Nachkommen zählt.
Interessant ist der Begriff MOB, der gewählt wurde, um die, die sich wehren, zu disqualifizieren. Wenn es nicht anders geht, dann wird die STASI-Keule geschwungen oder gar die Bauernorganisation VdgB als Untergrundorganisation der Unverbesserlichen erwähnt. Diese Organisation hat übrigens viel dazubeigetragen, daß den Umsiedlern geholfen wurde und sie sich mit den Alteingessenen verbinden konnten.
Ist das Demokratie, die uns vor 15 Jahren als das Ideal einer besseren Gesellschaft vorgegaukelt wurde, wenn Menschen, die hier leben, sich nicht dem Willen/Wollen der Zugezogenen unterordnen wollen?
Die Großraumwirtschaft und das zeigt sich selbst im "sanften Westen" ist effektiver und kann die Nahrung für Mio. Menschaen schaffen und auch die natur erhalten. Nur gehört sie bei uns nicht einigen Wenigen, sondern wird in der Form von Genossenschaften betrieben - ein Dorn im Auge der Großgrundbesitzer. Das zu beseitigen, scheint ein Ziel der verschiedenen Aussagen im Film zu sein.
Es ist nicht alles, was zu sagen wäre.
Macht Euch auf und geht mit den Menschen, zu denen es Euch gezogen hat, gemeinsame Sache. Ordnet Euch ein und Ihr werdet bei entsprechenden Leistungen anerkannt werden.
Es ist kein Mob, sondern es sind verunsicherte Bürger, die unser Verständnis gebrauchen.
H. Jürgen |
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| 105. Der Mann mit dem Hammer hat am 20.08.2004, um 10:51 Uhr geschrieben: |
| IHR SEID EINE SEKTE!!!! IHR HABT DAS ARME SCHAF GETÖTET!!! DER MANN MIT DEN LANGEN FETTIGEN HAAREN SOLL BITTE NOCH EIN BISSCHEN WEITER GONGEN WENNS IHM SPASS MACHT, DENN ES GAB NOCH EIN PAAR MILLIONEN MEHR TOTE IM WKII! EUREN ESOTERISCHEN SCHEISS KÖNNT IHR EUCH IN EURE OHNEHIN SCHON FETTIGEN HAARE SCHMIEREN! |
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| 106. betti hat am 20.08.2004, um 11:40 Uhr geschrieben: |
Liebe Klein Jasedower !
Immer mehr Menschen werden in den nächsten Jahren so leben, wie Ihr es bereits versucht. Es ist so wichtig für die Natur und für jeden von uns. Ganz klar und unausweichlich ist, daß Ihr Euch hier mit Ängsten der Menschen in Euerem Umfeld konfrontiert seht.
Laßt nichts unversucht, hier doch noch gemeinsame Nenner zu finden. Das scheint mir die nächste, vielleicht auch schwerste Aufgabe zu sein. Denn letztendlich gelingt ein solches Projekt doch nur, wenn es andere Menschen mitzieht - zumindest aber nachdenklich stimmt.
Der einheimische Bauer faßt es in Worte : Mehr tun als reden.
Und für jeden ergeben sich tagtäglich neue dieselben Fragen : Ist mein Herz heute wirklich offen für den, der mir begegnet ? - Wie kann ich ihm helfen seine Angst zu überwinden ? - Welches ist mein Fehler, wenn mir Ablehnung entgegen schlägt ?
Nach dem Film steht die Meinung der Bewohner des Nachbarortes irgendwie als eine östliche da. Das ist schrecklich und trägt nicht zur Verständigung bei. In meinem Umfeld hat kein einziger Mensch auch nur annähernd solche Vorurteile.
Wenn Ihr auch manchmal müde seid, laßt nichts unversucht, die Wogen doch noch zu glätten. Nur so finden wir zueinander.
Ihr seid eine starke Gemeinschaft. Das gefällt mir an Euch.
Betti aus (Ost) Berlin |
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| 107. Helmut hat am 20.08.2004, um 15:56 Uhr geschrieben: |
Liebe "Siedler" !
Ich war von dem Doku-Film über euere Gemeinschaft sehr beeindruckt. Ich versuche z.Z. mit anderen Menschen eine Gemeinschaft zu begründen und weiß, wie schwierig das ist. Der Film hat mir gezeigt, dass für ein Leben in der Gemeinschaft nicht nur Mut und Fantasie sondern auch Begeisterung und der Wille, ein solches Projekt erfolgreich sein zu lassen, gehört. Nicht jede Gemeinschaft hat ein solch reichhaltiges Repertoire an Fähigkeiten gebündelt. Deshalb wäre es wohl anmaßend, es euch gleichtun zu wollen. Ich bin guten Mutes, dass unsere Gemeinschaft es auf ihre Art und Weise schaffen wird. Euch wünsche viel Erfolg, viel menschliche Nähe und weiterhin viel Mut und Kraft.
PS: Des "Western"-Touchs eueres Film hätte es nicht bedurft, es wäre auch ohnedem spannend und faszinierend gewesen. |
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| 108. Harald Alff hat am 20.08.2004, um 16:17 Uhr geschrieben: |
So geht es nun wirklich nicht! Einfach so mir nichts dir nichts in den Osten ziehen und etwas Neues aufbauen wollen ohne sich der ach so wunden ostdeutschen Seele behutsam zu nähern wie der Sprengmeister dem Blindgänger. Ohne die eigenen Überzeugungen zu verleugnen, mit Hightech und Hochkultur im Gepäck, das sieht man aber gar nicht gern an Orten, wo der Kinderglaube an die blühenden Landschaften so bitter enttäuscht wurde. Dazu noch lange Haare (böse), ökologische Ambitionen (noch böser) und New Age (Satan persönlich). Kann es ein besseres Feindbild geben? Wohl kaum. Oder doch - Ausländer vielleicht.
Nun ganz im Ernst, Ihr werdet das schon packen, gegen Eure Energie und Professionalität werden alle Anwürfe relativ machtlos sein. Und was wirklich hoffen lässt, sind Eure gutwilligen Nachbarn, die in diesem Film die Ehre des Ostens retten. Solange Ihr Eure positive Ausstrahlung behaltet und Euch nicht in einen dummdeutschen Grabenkrieg verwickeln lasst, werdet Ihr möglicherweise wirklich eine kleine blühende Landschaft schaffen. Ich wünsche es Euch.
Liebe Grüße aus Leipzig!
Harald Alff |
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| 109. Muzaffar Ziesel hat am 20.08.2004, um 17:07 Uhr geschrieben: |
Hallo Ihr Lieben !
Wir waren vor ca 2 Jahren mal bei Euch (wir sind Freunde von Pieter Erler "Susila Dharma")
Wir sahen Dokumentation im Fernsehen.
Es hat uns sehr bewegt und wir wünschen Euch für die Zukunft Gottes Segen viel Kraft und Freude bei Eurer Arbeit.
Alles Liebe
Rosabel und Muzaffar Ziesel
|
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| 110. Monika hat am 20.08.2004, um 17:36 Uhr geschrieben: |
Hallo!
Ganz große Anerkennung für das was ihr erschaffen habt!
Das sich einige erheblich dagegen wehren, wenn ihre Weltbilder zerstört werden ist leider "normal". Nehmt die Angriffe nicht persönlich, es sind nur die Ängste. Ihr rüttelt an den Grenzen der Gedankenmuster.
Die Erde wird es Euch danken, Ihr habt schon soviel bewegt und es nimmt kein Ende. Es werden immer "Kleinjasedows" in Deutschland und auch in anderen Ländern entstehen. Und für die seid ihr Orientierung, Ideengeber, Stärkung,...
Gott segne Euch!
Im Mai hatten wir über eine Bekannte Kontakt mit Christine bezüglich eines von Euch gestalteten Gartens. Was ist daraus geworden? Meldet Euch mal.
Liebe Grüße
Monika |
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| 111. harro frank hat am 20.08.2004, um 17:58 Uhr geschrieben: |
Hallo ihr engagierten Idealisten,
als ich die Dokumentation gesehen habe, ging es mir wie den meisten und deswegen
werde ich nicht nocheinmal wiederholen was bereits mehrfach fuer Euch geschrieben wurde. Wenn man sich alle Eintraege ansieht, bleibt letztlich immer ein Aspekt, unabhaengig von eurem Denken, Aussehen usw und dem Revierverhalten der nicht wohlgesonnenen Nachbarn und anderen dahinterstehenden Interessen: Was ihr vollbracht habt, erfordert einfach sehr viel Faehigkeit,Mut und Ausdauer.
Andere waeren einfach nicht dazu bereitgewesen, auch nicht der im Westen taetige IT Projektmanager, der (was typisch deutsch ist) euren Wegzug aus der Schweiz als Nichtbestehen vor der Konkurrenz gedeutet hat.Wer etwas riskiert, darf auch mal auf die Nase fliegen.Chancen zu erkennen und sie zu nutzen, die andere gar nicht gesehen haetten oder die anderen viel zu unbequem gewesen waeren,das charakterisiert schon eher eure bewunderungswuerdige Umzugsaktion.
Weiterhin viel Erfolg! |
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| 112. Andreas Klaucke hat am 20.08.2004, um 19:09 Uhr geschrieben: |
Ich muss mich meinem Vorgänger anschliessen, all die Anerkennung, die Bewunderung und das Staunen wurden hier schon vielfach zum Ausdruck gebracht! Nicht aber der tiefe Respekt, den ich für jeden von euch empfinde!
Vielleicht sagt Ihnen "Waldorfschule" und damit "Anthroposophie" etwas...? da ich selbst an einer Waldorfschule war, fühl ich mich eurer Ideologie und euren Sichtweisen sehr verbunden, konnte allerdings in der Dokumentation nicht wirklich erkennen ob es sich bei euch um "anthros" handelt oder nicht....;-)
Ich lebte und lebe selbst 2 Jahre in einer Dorfgemeinschaft, die mit verschiedenen Werkstätten und einem "Demeter-Betrieb" selbstversorgend ist, allerdings behinderten Menschen ein Zuhause bietet. Entschuldigung, ich erzähle Ihnen das alles, aber ich hab einfach endlich einmal das Gefühl dass ich mit Ihnen Menschen gefunden habe den ich mich verbunden fühle und gerne in irgend einer Weise anschliessen würde...(?)
liebe Grüsse aus Stuttgart!
Andreas (21) |
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| 113. Andreas klaucke hat am 20.08.2004, um 19:36 Uhr geschrieben: |
| Ich bin es noch einmal...den Satz von Corinna: " Ich bleib an euch dran - denn ihr habt mich verzaubert" find ich wunderschön und erlaube mir, ihn auch zu benutzen! |
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| 114. Diane Steiner-Springborn hat am 20.08.2004, um 20:54 Uhr geschrieben: |
Hallo, ihr Siedler (oder wie auch immer Ihr Euch nennt)!
Ich arbeite täglich in Schicht und bin mit 2 kleinen Kindern froh, wenn ich nachts mal durchschlafen kann. Aber am 18.08. musste ich mir die Dokumentation in der ARD unbedingt mal ansehen.
Ich muss sagen, ich war total enttäuscht:
- Das Grundproblem wurde üßberhaupt nicht durchleuchtet! ImGegenteil:
Ihr wurdet mit Eurer Lebensart u. Euren Vorstellungen, die Ihr den einheimischen aufzwängen wollt, in den Vordergrund gestellt. Die Einheimischen wurden als die "ach so bösen Stasi-Leute" dargestellt.
TOTALER QUATSCH!!!
Überlegt doch endlich mal! Ihr könnt doch den Menschen, die dort über Jahre hinweg leben u. sich vieles durch harte Arbeit aufgebaut haben nicht Eure Art zu leben oder Eure Gewohnheiten aufzwingen.
Ist doch ganz klar, dass Ihr als unangenehm angesehen werdet!
Meine Großeltern leben in Papendorf, somit kann ich das Geschehen jedes 2. Wochenende gut mitverfolgen (sozusagen aus 1. Hand).
Somit kann ich gut über die Doku urteilen, und bin der Meinung, dass Ihr Euch damit nur ins rechte Licht rücken wolltet!
- Wenn Ihr mit nichts nach Kl. Jasedow gekommen seid, woher habt Ihr dann die finanz. Mittel, solche enormen (finanz. teuren) Umbauarbeiten zu machen?? Ich denke ich hattet nicht viel Finanz. Rücklagen?
Irgentwie passt Euer puzzle nicht zusammen!
Warum könnt Ihr fast halbe Dörfer aufkaufen???? Wo kommt denn die Kohle her??? Wenn Ihr mit Eurem Gongmacher, euren Konzerten, Euren getrockneten Blumen (Tees) u. Marmeladen so viel Umsatz macht, dann sagt doch beim Arbeitsamt bescheid, arbeitslose würden sich sicher um so eien "Superjob" reissen!!!
Warum könnt Ihr eure Kinder nicht in einen "normalen Kindergarten" geben? Warum muss für einzig eure Kinder Im Gutshaus Papendorf ein Kindergarten ausgebaut werden?? Ist doch totaler Schwachsinn und unrentabel!!!
Lasst die Leute dort einfach in Ruhe! Warum seid Ihr nicht in der Schweiz o. in Bayern geblieben?? Ihr werdet Euch nie dieser Gegend anpassen können und die Einheimischen werden Euch so wie Ihr euch aufführt nie dulden!
Wie sagte einst F. Schiller?
"Immer strebe zum Ganzen. Und kannst du selbst kein Ganzes sein, so füge als dienendes Teil dich einem Ganzen an!"
Macht Euch darüber mal ernsthaft Gedanken!!
Es wollten schon ganz andere die Welt verändern und Schneewittchen wollte auch einen Prinz und hat sieben Zwerge bekommen!!!!!!!!!Ihr habt den 2. Schritt vor dem 1. gemacht. Wenn auch der ehemalige Bürgermeister Andiel euch mit offenen Armen willkommengeheissen hat so muss es die Bevölkerung noch lange nicht tun!
Fragt Euch doch mal ganz ehrlich nach Euren Fehlern?
Warum hat sich der Regisseur nicht an einen Tisch der Einwohner gesetzt und mal nach Ihren Meinungen und auch Ängsten gefragt??????
In der Doku war doch nur die Rede von Euch(abgesehen von dem Waschower Ehepaar!)
Man hätte sich mal unters Volk mischen müssen und dort nach Meinungen fragen!
Meiner Meinung nach seid Ihr die Sache ganz falsch angegangen. Ihr hattet Eure Chance, ihr habt sie nicht richtig genutzt!
Am besten; Ihr geht dort hin, wo Ihr hergekommen seid.
Dann leben die Einwohner von Pulow, Papendorf und Waschow wieder in Frieden.
Macht euch mal Gedanken und zieht eure Konsequenzen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! |
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| 116. Willy hat am 20.08.2004, um 23:33 Uhr geschrieben: |
Hallo Leute,
eigentlich ist es ganz gut auch mal die Meinung einer Siedler-Gegnerin zu lesen. Aber der Inhalt erschöpft sich leider im inflationären Gebrauch von Ausrufezeichen und dem üblichen Gemisch aus Neid, Selbstmitleid und Aggressivität. Worin besteht denn nun der schlimme Zwang, der auf die Dorfbewohner ausgeübt wird? Ein paar Fakten wären aufschlussreich gewesen. Ich habe den Verdacht, daß sich manche Leute mal wieder in ihrer ewigen Opferrolle sauwohl fühlen. "40 Jahre belogen und betrogen und dann vom Wessi über'n Tisch gezogen" Ich kann's nicht mehr hören. Die Leute, die da ständig vom Anpassen reden, sollten sich mal selber anpassen. An das Leben in einem freien Land im 21. Jahrhundert.
Den Siedlern und ihren Freunden meinen Respekt und herzliche Grüße aus dem schönen sächsisch-anhaltinischen Burgenland.
Willy, Naumburg/Saale |
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| 117. hinrich.lembcke@rostock.de hat am 21.08.2004, um 00:04 Uhr geschrieben: |
Alle Achtung, liebe Leute! Dazu gehört viel Mut, mit Euren Ideen in den Osten zu gehen, und dann noch in diese verlassene (aber sicher deswegen auch reizvolle) Gegend.
Das mit den Einheimischen wird sich schon zum Guten wenden - in Mecklenburg und erst recht Vorpommern braucht alles seine Zeit!
"Dat hebben wi all ümmer so makt und dorbi blieben wi!" (Mecklenburger Platt)
"Und wenn die Welt untergeht - in Mecklenburg-Vorpommern geht sie 50 Jahre später unter."
Irgendwann werden sie Euch dankbar sein für das, was Ihr ihrem Land gutes getan habt und tun werdet.
Da ich erst durch den Film von Euch erfahren habe, auch heute noch ein herzliches Willkommen in unserem Bundesland!
Leute wie Euch bräuchte es viel mehr in M-V, Natur und Landschaft haben wir genug. Und dass Ihr behutsam damit umgeht und dennoch Euer Auskommen habt und obendrein auch Arbeitsplätze für die Region schafft, ist doch genau das, was wir eigentlich brauchen.
Ich selbst arbeite in Rostock bei der Agenda 21 und versuche jeden Tag, genau das irgendwie hinzukriegen. Meine Frau arbeitet ganz konkret an diesem Thema in einer gerade gegründeten Erzeugergemeinschaft für biologische Landwirtschaft, die es in unserem Land auch nicht gerade leicht hat.
Wünsche Euch weiterhin viel Kraft für Eure Ideen und Projekte und das richtige Geschick im Umgang mit den Einheimischen (übrigens die Meinung vom Nachbarn Herrn Mansching? im Film war Klasse!).
Wir werden Euch sicher mal besuchen.
Am 10. September gibt Hubert von Goisern ein Konzert in Lüneburg, was für Nordeutschland schon ziemlich selten ist. Vielleicht gibts unter Euch als Süddeutsche und Alpenländler Interessenten dafür und wir könnten eventuell zusammen dorthin fahren.
Herzliche Grüße an alle Siedler
und schönes Wochenende
Hinrich Lembcke |
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| 118. Josef Watzka hat am 21.08.2004, um 05:20 Uhr geschrieben: |
| Ihr seid mir vielleicht Künstler: Wirbelt mächtig Staub auf und sucht die Harmonie. Leicht ist das nicht. Aber auf alle Fälle besser als auf einer Schleimspur durchs Leben zu schlittern. Ich bin foh , dass es euch gibt. Respekt und Hut ab. |
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| 119. Marion hat am 21.08.2004, um 12:53 Uhr geschrieben: |
Ich habe den Film "die Siedler" gesehen/auf video gesetzt, und war sehr beeindruckt von alles was Ihr da zu Stande gebracht habt. Ich werde mal auf meiner Schule fragen das dvd zu bestellen, der Film war nicht nur ispirierend aber auch ein wenig frustrierend, weil er zeigt wie die Geschichte zwei Kulturen entstehen liess, die sich irgendwie mal wieder zusammen finden mussen...(Ich bin Historikerin, also von dem politischen Standpunkt aus auch sehr interessiert...)
Ich wunsche Euch viel Erfolg und Gluck, und werde weiter folgen wie es Euch vergeht!
Herzliche Grusse aus Nijmegen (die Niederlande) !
Marion. |
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| 120. Mike Siegel hat am 21.08.2004, um 12:53 Uhr geschrieben: |
Hallo Siedler!
Schon fast auf dem Sofa eingeschlafen würde ich mit Beginn des Films wieder wach. Er hat mich so begeistert und interessiert das ich ihn bis zum Ende angesehen habe.
Auch ich kann Euch nur alles Gute und maximales Durchhaltevermögen wünschen. Als fast Rüganer (meine mütterliche Familie kommt von Rügen) kann ich mir gut vorstellen wie engstirnig manche Eurem Projekt gegenüber stehen.
Alles Gute wünscht Euch
Mike |
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| 121. Sandrielle hat am 21.08.2004, um 13:04 Uhr geschrieben: |
Hallo nach Klein Jasedow,
ich habe natürlich auch den Bericht gesehen...
Respekt an Euch und VIEL ERFOLG! Wo kann ich denn Eure Produkte (z. B. Tee) kaufen?
Viele Grüße aus Köln,
Sandrielle |
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| 122. Karin aus Bremen hat am 21.08.2004, um 13:18 Uhr geschrieben: |
Moin moin,
hab grad den Film über euch gesehen und bin beeindruckt!!
Vielleicht komme ich mal vorbei....ich bin der Gegend -damals auf der Flucht- geboren...
Love
Karin aus Bremen |
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| 123. Margrit Schwerzmann hat am 21.08.2004, um 16:27 Uhr geschrieben: |
Liebe (teils) "alte" Bekannte (ich arbeitete für Chr.Hagmann,BE, Herbst 93-98)....
liebe Christine, liebe Lara, lieber Johannes, ich fing beinahe an zu jauchzen, als ich diesen Mittwoch zufälligerweise!! "eure" Sendung sah. Wie bin ich beeindruckt von euch allen, wie bewundere ich euren Lebensmut, Lebensfreude, euren Zusammenhalt, eure grosse Stärke, in diesem Klein Jasedow Leben zu vermitteln. Viele Menschen fragen allgemein nach dem Sinn des Lebens. Z.B. in Klein Jasedow, da ist er, der Sinn des Lebens!! Schade nur, dass es (noch) nicht alle in diesem Ort eingesehen haben. Gerne würde ich ihnen ein bisschen von meiner Begegnung mit euch in der Schweiz erzählen... Ich werde nun mit Freude eure Homepage "studieren". Liebe Grüsse und viele liebe Gedanken an alle und weiterhin soviel Grösse und Kraft.
- Ich wohne übrigens mit meinem Sohn, mit 5 Büsis und 5 Zwerggeissli in der Nähe von Thun (Berner Oberland).
Margrit aus der Schweiz |
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| 124. Dorothea Medek hat am 21.08.2004, um 19:29 Uhr geschrieben: |
Liebe Siedler,
auch wir sind abends hängengeblieben und wie bekannt kam mir das alles vor. Wie oft muß man Empörung verkraften und auch Angst, da man ja nicht weiß, wie weit diese Borniertheit in Angriffe umschlägt! Aufgewachsen mit einer schwäbischen Mutter, die mit ihren Kindern 1945 ins bombenverschonte Barth zu ihren Schwiegereltern floh, weiß ich, wie schnell man bei den Mecklenburgern als verrückt gilt, dafür reichte schon der Dialekt meiner Mutter, die Tatsache, daß wir Sonntags in praktischen Klamotten wandern gingen, Brennessel und Löwenzahn aßen und ab 1.Mai barfuß gingen, damit das Geld für Bücher gespart wurde. Mein Vater (geb. 1903 in Usedom), der als junger Mann auch vor der Borniertheit seiner Umgebung geflohen war, blieb vermißt, und meine Mutter, die nachts über soviel Feindschaft und Einsamkeit weinte, sang tags trotzdem schwäbische Volkslieder mit uns Kindern - das alleine reichte schon für Verurteilungen. Ich glaube, daß Ost-West-Probleme auch nur ein zusätzliches Gewand für eine tiefsitzende Angst vor allem Fremden sind, die die absurdesten Vorurteile durch die Jahrhunderte transportiert hat. Das dauert noch! Meine Erfahrung: Die Frauen sind die Megären, die Männer sind Logik etwas leichter zugängig, am besten bei einem Schnäppschen . Vielleicht kommt das daher, daß sie zum großen Teil von Seefahrern abstammem und irgendwann 'mal weltgewandt und -offen waren, vielleicht sollte man sie daran erinnern, wenn man an ihre Vernunft und Toleranz appelliert. Viel Glück !
Dorothea Medek
Der Ehemann: ich werde so aufdringlich sein und dem Flötenduo Klaus Hosten/Beata Seemann eine Komposition zuschicken "Ohne Zwiespalt" für Flöte und Cembalo (erschienen bei Ricordi) - als Zeichen meiner Zuneigung, denn Klaus Holsten erschien mir im Filmbericht besonders angenehm-auffällig. Und ein Dank für die ernste Umsetzung der gedenkenden Tamtamschläge!
Herzlich
Tilo Medek (www.medek.net) |
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| 125. Bernhard Weber hat am 21.08.2004, um 19:59 Uhr geschrieben: |
Lieber Johannes, liebe Leute von Klein Jasedow,
gut eingefädelt der Film: Hut ab!
Gleichzeitig positive Möglichkeiten eines gemeinschaftlichen Lebens und Wirtschaftens mit der Natur glaubhaft und sympathisch in die Welt transportiert und mit Hilfe von Frau Bliese die Anmeldebücher für Eure Europäische Akademie der heilenden Künste gefüllt. Ihr werdet wahrscheinlich vor Lachen nicht in den Schlaf kommen, so viele Leute wie auf dem New Age- und Wellness-Trip sind.
Was mich an dem Film stört, ist, dass er als Mysterienspiel daherkommt:
- Getragen von Vertrauen führt Johannes die Gruppe ins gelobte Land am Arsch der Welt.
- Das Murren: Du sagtest, du gehst auf jeden Fall.... Im Grunde regiert hier die Angst.
- Das neue Jerusalem: Und sie hatten alles gemeinsam und lebten in Frieden. Neidische und heuchlerische Spießbürger runden das Bild ab.
- Der Schamane, um nicht zu sagen Heiland Johannes tritt auf: Unter Aufbietung seiner Kräfte heilt er einen durch Nazi-Verbrechen kranken Ort durch eine Gong-Performance (mit Überlänge im Film).
- Begleitet vom erneuten Lied vom Tod wird zum Schluss im Sinne einer Opferlamm-Szene (ansonsten völlig unlogisch) ein Schaf geschlachtet.
Ich meine, bevor hier jemand geopfert wird, sollten wir lieber zusammen einen trinken gehen. Im Übrigen scheint mir, dass Ihr zu sehr mit dem Kopf durch die Wand wolltet. Leider bin ich noch nicht lange genug in der Region, um das wirklich beurteilen zu können.
Falls Ihr vorhabt, so eine Art Begegnungs- und Schulungszentrum für europäische Schamanen und Heiler aufzubauen, solltet Ihr das öffentlich deutlich machen. Viele Leute haben hier einfach das Gefühl, Ihr kommt nicht mit der ganzen Wahrheit heraus.
Ich wünsche Eurer Lebensgemeinschaft alles Gute und unserer Region eine gesunde Entwicklung,
Bernhard Weber
|
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| 126. Beate König hat am 21.08.2004, um 21:26 Uhr geschrieben: |
| Huhu, suche schon lange nach einer passenden Lebens und Arbeitsgemeinschaft. Nachdem ich den Supertollen Film gesehen habe, bin ich von eurem Mut und eurer Zähigkeit stark beeindruckt.Bin frischgebackene Erzieherin und möchte auch gerne mit Kindern arbeiten. Kann man euchauch mal besuchen? |
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| 127. Rolf Köster hat am 22.08.2004, um 16:18 Uhr geschrieben: |
| Habe mir gerade den Film über Euch auf Video angeschaut und war sehr begeistert. Ich frage mich nur,wie dieses eine Ehepaar zu seiner abenteuerlichen Einstellung zu Eurer Lebensweise kommt,woher kommen diese Gerüchte? Trotzdem,macht weiter ,ich wünsche Euch viel Erfolg und das die Beziehung zum Dorf doch irgendwann einmal klappt. Gruss Rolf Köster |
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| 128. Jähnert, Roswitha hat am 22.08.2004, um 22:35 Uhr geschrieben: |
Hallo, habe letzte Woche den Film über Euch gesehen. Und war total erschrocken, was es doch für kleinkarierte Menschen gibt, die nur vom
Hörensagen Dinge behaupten und dann die Menschen verteufeln. Früher brannten wegen solcher dummen Leute die Scheiterhaufen. Ich finde es toll, wie ihr lebt, wenn es bestimmt auch nicht der leichteste Weg ist. Ihr seid auf dem richtigen Weg. Gebt ja nicht auf. Macht weiter so.
Scöne Grüsse - Roswitha |
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| 129. Roloff, Christoph hat am 23.08.2004, um 13:39 Uhr geschrieben: |
Hallo
Auch ich habe den Film "die Siedler" gesehen und war wieder zutiefst darin bestätigt, in was für einem rückständigen Bundesland ich aufgewachsen bin. Ich selbst bin in Waren an der Müritz geboren und konnte mich über die Äußerungen der sogenannten "Einheimischen" köstlich amüsieren. Es wurde wieder das allgemeine Vorurteil, das bei uns im westlicheren Mecklenburg besteht, dass die Vorpommern die ignorantesten, geistig begrenztesten und überhaupt lächerlichsten Menschen sind, manifestiert. Dies betrifft übrigens nicht nur die geistige Ebene. Unter Sportmannschaften im ganzen Land ist auch bekannt, dass je weiter man nach Osten kommt, die Fairniss und Ehrenhaftigkeit
abnehmen, Brutalität und Tücke zunehmen. Ich schäme mich nahezu ein geborener Mecklenburg-Vorpommeranier zu sein. Lasst Euch von denen nicht unterkriegen und bringt ein bisschen Kultur in dieses Land!
Viele Grüße, Christoph |
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| 130. Anita & Norbert, 54340 Bekond hat am 23.08.2004, um 19:38 Uhr geschrieben: |
Wir freuen uns, daß es soo viele positive Resonanz zu euren Gunsten gegeben hat. Wir sind gerade zurück von einem "Kennlern-Urlaub" in MV und hatten am letzten UrlaubsTag in der Schweriner Zeitung die Ankündigung zu dem Bericht gelesen und dann Abends mit weiteren "Wessis" zusammen den Film gesehen:
1. noch heute diskutieren wir oft über das Gesehene und Gehörte in MV
2. Große Anerkennung gilt eurem, in so kurzer Zeit, Erreichtem.
3.. wir wünschen euch weiterhin, daß euch euer Mut und die Begeisterung für eure Ideen und Ziele nicht verlassen.
Mit Gruß von der Mosel
Anita & Norbert
Wenn es klappt - wir freuen uns auf die Klangperformance in Wiesbaden |
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| 131. matthewburton@t-online.de hat am 24.08.2004, um 13:33 Uhr geschrieben: |
Dear `Siedler ´:
I saw with great interest the wonderful documentry film about your story.dreams, achieverments and struggles
some days ago. I immediatly wrote an e-mail to Denkmal films,have had a reply and now have your web site. I am sure that the film has stirred quite an interest
and I would like to knoe if there would be a possibility to visit you and learn a little more of your activities. From profession I am actor , we have a childrens theatre piece
which may be of interest for your cultural activities. Best wishes,hope the harvest wiil / was a " bumper " and look forward to hearing from you. Matthew Burton.
|
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| 132. Jürgen Wittstock hat am 24.08.2004, um 15:12 Uhr geschrieben: |
Verurteilt die Einheimischen nicht vorschnell als "Dummbeutel".
Der Konflikt wird hauptsächlich von der Agrarindustrie und ihren Vertretern geschürt. Sie sind hier die größten und oft einzigen Arbeitgeber und verfügern über unvorstellbar große Ackerflächen, 1000 ha und mehr. Hier gilt brutal der Grundsatz "Wessen Brot ich eß, dessen Lied ich sing". KLein-Jasedow hat sich gegen die Vergiftung des Gartens durch die Großagrarier gewehrt und erst dann begann die gezielte Hetze gegen die Leute. Wir brauchen hier viele Klein-Jasedows, alternative Netzwerke und Widerstand gegen eine Gen-Landwirtschaft und Mastanlagen,mit denen die schöne Landschaft zugepflastert werden soll. |
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| 133. weisemorten@freenet.de hat am 24.08.2004, um 22:04 Uhr geschrieben: |
| Hallo , auch wir (eine vierköpfige Familie aus Neubrandenburg, zugezogen aus Berlin ) haben den interessanten und schönen Film über Euch gesehen. Wir würden gern gelegentlich mal nach Klein Jasedow kommen um Euch kennenzulernen. Wie Eure aktuelle Mitteilung zeigt ( und wir uns auch schon gedacht haben ), gibt es eine Vielzahl von positiven Reaktionen auf den Film und sicherlich auch eine Menge Besuch in diesem Zusammenhang. Damit das allles derzeit nicht zuviel wird für Euch, würden wir gern mal kommen, wenn bei Euch eine Veranstaltung / Fest in nächster Zeit für einen offenen Kreis stattfindet. Schickt uns doch bitte mal eine entsprechende Information, wann etwas geplant ist - wir würden uns freuen. Unkostenbeitrag unsererseits oder was mitbringen ist selbstverständlich. Viele Grüße aus NB von Morten &. Familie |
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| 134. Helge Wiegel aus Eisenhüttenstadt hat am 25.08.2004, um 01:13 Uhr geschrieben: |
N'abend an alle "SiedlerInnen" und Ihnen Wohlgesonnene!
Nicht nur die Jäger haben Unglaubliches gesehen.
Meinen Nachtschlaf hab ich gern für die Strigel-Doku zurückgestellt. An Stasimachenschaften o. sonstige, dieser Gesellschaftsordnung wesensfremde Aktivitäten gegen Sie mag ich nicht so recht glauben. Mir scheint vielmehr, Ihnen sind der unanständige Kapitalismus und der im Charakter zu oft neidvolle, hämische, destruktive, unflexible und horizontbeschränkte Mensch in der besonders nachwendegebeutelten nordostdeutschen Prägung begegnet.
Nach dem Film verblieb in mir dennoch ein Gefühl von Fassungslosigkeit und Traurigkeit einerseits; mit welch haarsträubenden Vorurteilen Zeitgenossen beladen sein können, die immerhin in der Lage sind, sich im Übrigen zivilisiert zu artikulieren, hat mich doch sehr entsetzt. Klar ist, ich meine dieses Kleinbürgerpärchen am Gartentisch, das Homosexualität wohl für eine ansteckende Krankheit hält, zum Lachen in den Keller geht und seinen Unfrieden mit dem eigenen - vermutlich leider ungewollt plötzlich eingetretenen - sinnentleerten Ruhestand auf andere projiziert. Auch wenn es übertrieben scheinen mag, so drängt es mich doch sehr, mich für diese Mitossis bei den SiedlerInnen entschuldigen. Pisa is everywhere, weswege Ihre Temenos-Initiative eigentlich eine neue Chance verdient hätte.
Erhebend war andererseits zu sehen, mit welchem Engagement und welchem Gemeinsinn Sie als Klein Jasedower Ihre Lebensgrundlagen gestalten. Beeindruckt haben mich Ihr Mut zum Neuanfang in Klein Jasedow, Ihre Kreativität im Füllen von Marktnischen und Ihre Zähigkeit.
Ich hab für Radiästhesie und Geomantie kein hervorzuhebendes Interesse, bin insofern eher skeptisch, auch kein großer Teegenießer und schon gar kein Mann der Noten, aber nach intensivem Erststudium Ihrer zahlreichen Seiten nebst Referenzen - die Zeit war es mir locker wert - kann ich nur vor der mir überall entgegenschlagenden Professionalität in der Sache und dem Layout den Hut ziehen. Und das, obwohl ich gern dem Motto >Nicht gemeckert ist genug gelobt.< folge.
Ein Lichtblick war selbstredend Ihr Bürgermeister.
Im Ergebnis all dessen wünsche ich mir hier:
1. ein größeres Gästebucheintragsfenster unter dem Gästebuchlink und Thumbnailvorschaugalerien
2. einen Weg, der mir einen Abstecher nach Klein Jasedow erlaubt.
3. für die "Stine" eine handbreit eisfreies Wasser ringsum immerzu (dazu eine Luftsprudelanlage zur Eisfreihaltung)
4. Klein Jasedow überall, natürlich nur mit seinem Bürgermeister.
5. bis dahin Ihnen guten Fortschritt in allen Belangen
Herzliche Grüße
Helge Wiegel |
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| 135. Verena hat am 25.08.2004, um 16:26 Uhr geschrieben: |
Hallo nach Klein Jasedow!
Ich find' eure Initiative klasse. Lob, Freude, sieht einfach viel, viel besser aus als vorher. Wenn es euch nicht auf den Wecker geht, würde ich gerne mal mit meiner Tochter vorbeikommen.
Was mir überhaupt nicht in den Kopf will, ist das Gefühl - augenscheinlich massiv vorhanden - der 'Einheimischen', dass ihr ihnen eure Lebensweise aufzwingen wollt. Kann doch jeder für sich entscheiden, wie er leben will. Warum leben die 'Alten' nicht wie immer und ihr halt wie eben ihr? Wo ist das Problem? Ich kaufe Öko ein, mein Freund beim Aldi - wir verstehen uns prima. Mir scheint, die ganze Aufregung ist irgendwie psychologisch wichtig. Da muss Druck raus, oder Angst abgebaut werden oder was weiß ich. Menschen suchen nach Fehlern/Problemen/Hexen (! ich fass' es nich' ) ... um sich abzureagieren. Das wirkliche Problem liegt ganz woanders - da müßten die Einheimischen mal hingucken.
Ansonsten: Ich hoffe sehr, ihr seid 2005 noch da, wenn wir uns den Weg machen.
Tschö, viel Spaß und Erfolg und haltet die Ohren steif!
Verena |
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| 136. Zitzow Günter hat am 25.08.2004, um 17:20 Uhr geschrieben: |
| Der Kurzbesuch war toll.Es ist bemerkenswert was Ihr geleistet habt. |
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| 137. Anna Wesener hat am 25.08.2004, um 22:18 Uhr geschrieben: |
Vielen Dank für dieses Film-Erlebnis! In der Hoffnung, dass Euer Weg - mit dem ich ja auch dabei bin mich zu verbinden - dort gut weitergeht und vielleicht Schritt für Schritt auch die Polarisierungen abzubauen sind ! Herzliche Grüße von Berlin aus, wo ich den Film mit Freunden, die noch nicht hier waren, angeschaut habe und die auch ganz beeindruckt waren. Für Unterrichtszwecke ist er auch schon aufgenommen worden...
Anna |
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| 138. Bettina Dettmer hat am 27.08.2004, um 15:22 Uhr geschrieben: |
Liebe Klein Jasedower, jetzt komme ich endlich dazu, auf den Filmbericht vom18.8. zu reagieren - und siehe da, es gibt schon dutzende von Reaktionen. Wie schön, großartig, ermutigend !!! Ich möchte euch noch zu-rufen: Macht weiter, gebt nicht auf, bleibt bei eurer Wahrnehmung von Liebe, Kraft und Verbundenheit auch mit dem, was hinter den Dingen wirkt. Denn es ist wahr: Wenn euer Lied nicht mehr im großen Chor mitschwingt, weil es mit Gewalt zum Schweigen gebracht wurde, dann fehlt etwas, dann schwächt das uns alle!
Ich kenne solche Konflikte, wie ihr ihn jetzt erlebt und weiß um die Ungreifbarkeit und die Ohnmachts-gefühle, die oft übermächtig werden. Ich habe einige Erfahrung in Gemeindemediation. Es ist faszinierend, was ein solcher Kommunikationsprozeß in Gang bringen kann. Aber er muß von beiden Seiten gewollt sein. Wenn ihr Interesse daran habt, meldet euch.
Herzlichen Gruß
Bettina Dettmer |
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| 139. Geske Svea hat am 29.08.2004, um 12:33 Uhr geschrieben: |
Ich sehe selten "Fern", weil ich werder die Zeit noch die Lust habe, mir den gesamtdeutschen TV-Programm an tun müssen zu wolle ... .
Nun habe ich aber genau diesen Film gesehen - und mir bewußt angesehen.
Er war zwar spannend aber ich hatte ständig Beklemmung ... die mit dem Hammerschlag auf den Schädel des zu schlachtenden Schafes ihre treffende Bestätigung und ein eben sollches Ende fanden.
Der Film war ein Hammer ... und das zu schlachtende Schaf die altlastigen Ostler.
Diese "Siedler" sind eine Gruppe, mit einer Idee, mit einem Plan, mit Erfahrungen, mit Geld!
Den Ostlern (zumal in dieser Altergruppe) ist das, was sie einmal gelebt haben, abhanden gekommen. Selbst, wenn sie zu DDR-Zeiten mit vielem nicht einverstanden waren, haben sie sich - mehr oder minder damit arrangieren müssen.
Nach der Wende, da sie sich mit neuen Gegebenheiten abfinden mußten, kamen Leute, die ihnen sagten/ glaubten, sagen zu können/ zu müssen wie es geht - und zwar unter deren Leitung.
Wenn der Regisseur sagt, erhabe versucht, auch mit den "Alteingesessenen" zu reden ... und keiner habe sich zu diesem Thema äußern wollen (mit einer kleinen Ausnahme) ... ist wahrscheinlich schon viel zu Bruch gegangen.
Ich habe selbst immer wieder mit Leuten dieser Berufsgruppe (Journalisten und Regisseure) zu tun und weiß und beobachte, wie eine allzu fordernde Art der die Fragen Stellenden Menschen, die über ein für sie existentielles Problem sprechen sollen, nicht nur einschüchtern sondern unter Druck setzen kann.
Ich halte diesen Film für verhängnisvoll für die "AltJasedower"... denn er hat nicht zur Konfliktlösung beigetragen ... im Gegenteil.
Andererseits ist er ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Verhältnisse.
Ach ja, eine Frage habe ich noch:
Leider nur sehr kurz und auch ohne Nachfrage des Regisseurs geblieben war die Äußerung eines der "Siedler", daß sie in Bayern schon mal ein ähnliches Projekt hatten ... wobei sie auch mit den Anwohnern, den Alteingesessenen in Konflikt gekommen waren ... WARUM eigentlich?
Oder habe ich mich da verhört?
Seher geehrte Altjasedower, sehr geehrrte Neusiedler,
ich weiß nicht, was man ihnen wünschen soll oder kann.
Das Wichtigste ist, glaube ich, mit einander zu reden ... das setzt Achtung voraus und könnte Vertrauen fördern.
Der Regisseur sollte sich zu mindest bei den Dörflern entschuldigen ...
SveaGeske.
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| 140. Bernhard Weber hat am 29.08.2004, um 20:35 Uhr geschrieben: |
Liebe Leute von Klein Jasedow,
vielen Dank für die Aussprache.
Ich freue mich, dass meine Missverständnisse ausgeräumt werden konnten.
Es tut mir leid, das ich Euch verletzt habe.
Macht's gut,
Bernhard |
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| 141. Wolfgang Knabe hat am 29.08.2004, um 22:57 Uhr geschrieben: |
| Bin auf Eure ganzheitliche Struktur vernünftigen Lebens unter ökologischem Postulat durch die Fernsehsendung "Die Siedler" gestoßen. Meine Frau ist fit auf dem Gebiet biologischer Ernährung und Lebensweise - ich bin als Hauptschullehrer an nicht verschulten Bildungsideen interessiert. Wir sind auch keine Spinner, sondern auch der Meinung, dass man gute Ideen vermarkten kann. Die Ostseeregion mit all ihren Vor- und Nachteilen sagt uns ebenfalls sehr zu. Bitte um Nachricht, inwiefern freie Mitarbeit oder mehr mit Euch möglich oder erwünscht ist. Ich selbst habe gute Ideen, aber mir fehlt es an Gleichgesinnten, um sie umzusetzen. mfg wolfgang |
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| 142. Sonja hat am 01.09.2004, um 09:12 Uhr geschrieben: |
www.kleinjasedow.de/archiv/LeserbriefClaus.html - 10k - 30. Aug. 2004
Ihr Lieben,
ich freue mich sehr, dass so viele Menschen auf Eure Arbeit aufmerksam geworden sind. Der o.g. Leserbrief zeigt ein wenig die "Nachteile" des Films auf, von dem ich sehr begeistert war.
Wenn ich's mir so im Nachhinein überlege, ist es eigentlich schade, dass diesem Ehepaar, das so viel an den Haaren herbeigezogene Kritik für Euch übrig hat, so eine breite Rolle einnimmt.
Es gab ja auch positve Stimmen vom Nachbarn und dem Bürgermeister, die gehen leider ganz unter, weil die beiden anderen so schräg daher reden, dass sich einfach alle Zuschauer fast darauf fixieren müssen.
Sicher gibt es auch noch mehr alteingesessene Bürger, die Euch wohlgesonnen sind.
Konzentriert Euch auf die, und vergeudet keine Energie damit, Euch über wirklich dumme Menschen aufzuregen. Sicher ist es nicht in Eurem Sinn, evtl. bestehende Fronten zu verhärten.
Alles Liebe und weiterhin viel Erfolg
Sonja |
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| 143. Linda hat am 01.09.2004, um 17:16 Uhr geschrieben: |
Hallo Ihr Lieben,
persönlich habe ich Euren Film nicht gesehen aber Corinna meine Erstgeborene müsste bei euch schon ein Begriff sein. Nun hat sich Corinna sich diesen Film per DVD gekauft.
Sie war der Meinung das müssten ihre Eltern unbedingt sehen.
Zusammen haben wir dann alle diesen DVD Abend überstanden.Meine Frage ; Woran erkennt man eine eigentlich eine Hexe ? rote Haare ? Meine nächste Frage
welche Zusatzausbildung haben die Jäger im wilden Osten ?
Nun höre ich jeden Montag Abend im Fernsehen ; Wir sind das Volk!!!
Da drängt sich mir die Frage auf was für ein Volk ist das.Ich würde die Dame und den Herrn mit dem schönen Hund und dem großartigt angelegten Garten gern mal persönlich kennenlernen, vielleicht lesen Sie ja meinen Eintrag und melden sich bei mir, würde mich freuen.Und das meine ich jetzt nicht sarkastisch.
Wenn man in so einem System so viele Jahre gelebt hat und das ganze mehr od. minder überstanden hat, und dann so mit fremden Menschen umgeht wie es ja ständig im Osten geschied, ja warum müssen wir blöden Wessis Millio. und aber Millionen aufbringen füe ein Volk, das nur Ihresgleichen respektiert und annimmt. Damit man dort tolle Straßen und großartige Häuser bauen und die herrlichsten Gärten
anlegen kann.Aber den Rest der Welt in keinster Weise respektiert.
Ich bin nicht dafür das man Sie ver
hungern lässt.DENN WIR SIND JA EIN VOLK Es sei denn man trägt die Haare so wie man sie zu tragen hat und man kleidet sich am besten einheitlich BRAUN.
Ich wünsche euch allen das ihr dort nicht nur eure Arbeit tun könnt sondern auch euren Frieden findet.
Alles GuteEuch allen
Linda
Grüßa auch von Corinna |
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| 144. Michael hat am 01.09.2004, um 22:06 Uhr geschrieben: |
Hallo Linda...
zu beginn möchte ich erstmal klarstellen, dass ich auch nur ein besucher dieser seite bin der von dem projekt klein jasedow mehr als begeistert ist.
wenn ich jedoch deinen eintrag lese linda , dann steigt in mir doch das gefühl auf, dass viele menschen diesen film etwas missverstanden haben.
"Nun höre ich jeden Montag Abend im Fernsehen ; Wir sind das Volk!!!
Da drängt sich mir die Frage auf was für ein Volk ist das."
die gegner des "projektes" in klein jasedow mit den demonstranten auf den montagsdemonstrationen zu vergleichen, ist mehr als unfair gegenüber den demonstranten (die leute die "eierwerfen" mit protest verwechseln ausgeschlossen). im gegenteil mit dieser verallgemeinerung zeigst du, dass du nicht einen deut besser bist, als die in der dokumentation vorgeführten gegener des projektes klein jasedow... die haben die "neuankömmlinge" auch pauschal verurteilt und abgestemmpelt ohne diesen je eine möglichkeit zu geben sie eines besseren zu belehren...
"und dann so mit fremden Menschen umgeht wie es ja ständig im Osten geschied,"
wir sollten wohl langsam akzeptieren, dass npd und dvu ein deutsches und kein ostdeutsches problem sind... ich will nur an bayern vor zwanzig jahren erinnern... im übrigen müssen ossis, die im ländlichen raum der alten bundesländer leben, auch nicht selten unter dummen vorurteilen leiden... ignorante menschen gibt es überall...
in klein jasedow kommt dann eben noch erschwerend hinzu, dass der größte arbeitgeber der region die menschen gegen das projekt aufhetzt...
"füe ein Volk, das nur Ihresgleichen respektiert und annimmt."
das ist grober unfug... "verunsicherte" menschen wie die gegner des projektes lassen sich im westen mindestens genauso oft finden wie im osten.... du bist ja ein gutes beispiel...
-------------------------------------
zum projekt...
das was ich im film gesehen habe... war mehr als beeindruckend...
stimmt die geschichte mit den gemeinschaftskasse (rente)... wenn ja, dann habt ihr es geschafft eine vision, die ich schon vorher mit euch teilte, in eine tatsache zu verwandeln.
für meine rechtschreibung möchte ich mich hiermit entschuldigen... |
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| 145. Reinhild hat am 01.09.2004, um 22:15 Uhr geschrieben: |
Okay, das ist jetzt hier ein Gästebuch und kein Forum. Trotzdem kann ich einfach nicht umhin, auf den Eintrag von Linda einzugehen. Mit solchen Äußerungen, Linda, tust du den "Siedlern" mit Sicherheit keinen Gefallen - sie tragen nur zu weiterer Polarisierung und zu weiterer Entfremdung bei. Zwar habe auch ich die eine oder andere Bemerkung dieses Ehepaars innerlich kopfschüttelnd zur Kenntis genommen, jedoch kann ich mich auch gut in die Lage der Menschen hineinversetzen, die dort schon seit langer Zeit leben und arbeiten und dann sehen, wie da Fremde kommen, eben aus dem Westen, und mit Mut und Kreativität und Ideenreichtum in sehr kurzer Zeit sehr viel geschaffen haben. Dass das auch Angst auslöst und Neid und Distanz, das ist doch ohne weiteres nachvollziehbar. Ich denke, mit der Offenlegung deiner Gedanken hier outest du dich selbst als eher zu denjenigen gehörend, die einteilen in gut und böse, in Ossi und Wessi ... usw. - bist also diesem Ehepaar gar nicht so unähnlich. Du leistest hier einen Beitrag zu der schmerzhaften Spaltung zwischen Ost und West, die meines Erachtens nach immer noch da ist. Total beschämend und disqualifizierend finde ich deine Anmerkung, dass wir blöden Wessis Millionen und abermillionen - ich mag es hier gar nicht wiederholen.
Jetzt noch ein paar Worte für die "Siedler": mein Herz flog euch beim Anschauen dieses Filmes wirklich zu. Ein bisschen ernüchternd fand ich dann am nächsten oder übernächsten Tag den Hinweis auf eurer Homepage, wie man euch helfen könne, nämlich mit Geld. Ich hatte eure Ziele und Interessen fälschlicher Weise nicht so primär ökonomisch eingeschätzt.
Trotzdem und weiterhin liebe solidarische Grüße |
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| 146. Anna Maria Wesener hat am 02.09.2004, um 15:00 Uhr geschrieben: |
Wie geht es Euch inzwischen? Habt Ihr schon den / neue Erdenbuergerin begruessen koennen?
Herzliche Gruesse nach Klein Jasedow besonders an Claudia und Jakob Alles Gute!
Anna |
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| 147. Tom hat am 02.09.2004, um 20:33 Uhr geschrieben: |
| hallo ihr "siedler"!,also ich habe den film über euch gesehen und habe mir vorhin mit meinem motorrad auf einer kleinen abendtour ein bild von euch machen wollen.ich finde eure bauten und den mut der zu diesem aufbau gehört ganz toll!ich denke es ist alles nur ein neidfrage in dem dorf euch gegenüber.die "ur"bewohner kriegen nicht viel selbst auf die reihe und dann wird im tv mal von hexen und sexuellen besonderheiten geredet...!ob die vorhanden sind ist ja auch dahingestellt,jeder lebt so mit menschen zusammen wie er will finde ich.ich habe einen med. beruf,kann man euch da auch weiterhelfen?Viele liebe grüße an euer ganzes team und lasst euch nicht unterkriegen!Tom/ |
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| 148. antje hat am 02.09.2004, um 20:38 Uhr geschrieben: |
Hallo liebe Siedler!
Ich fande die Dokumentation von Euch richtig gut. Ich habe schon viel von Euch gehört. Natürlich nur gutes. Ich finde es toll was Ihr in Klein Jasedow geschaffen habt. Lasst Euch von den Einheimischen Bewohnern nicht unterbuttern. Macht weiter so. Gruß Antje aus Greifswald PS: Lieben Gruß an Michael Gransow der Bei Euch arbeitet. (Er ist gerade bei Euch im Nebenhaus am Arbeiten) :) |
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| 149. sussi hat am 03.09.2004, um 20:57 Uhr geschrieben: |
hey ihr lieben !
der film über euch lässt die emotionen ja richtig hochkochen-grossartig-ansonsten hoffe ich euch bald mal wieder sehen zu dürfen!
liebe grüße auch von zora und malou |
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| 150. jutta hat am 03.09.2004, um 22:03 Uhr geschrieben: |
hallo, ihr lieben siedler!
ganz liebe grüße aus zülpich/voreifel bei bonn. ich wohne in dem kleinen ort geich ( keltisch gaiacum/ von gaia= große erdmutter) ich finde eurer konzept, daß ich im filmbeitrag sah, ganz wunderbar, und wünsche (!) euch liebenswerten und fleißigen menschen alles gute. ich denke oft an euch und sende dabei in gedanken meine positive energie zu euch!
ich selbst habe eine 2-jährige tochter, die ich mit aller liebe und achtung ins leben führe und freue mich über dieses kleinen wesen, die in ihrer mitte ruht und aus dem lebensfreude und kraft strahlt. ich ahne, das das feinstoffliche keine grenzen kennt.
fühlt euch also mütterlich gestärkt von mir!
jutta
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| 151. Linda hat am 06.09.2004, um 12:46 Uhr geschrieben: |
Hallo und Guten Tag in Klein Jasedow.
Wenn man sich über das Gerede eines Menschen oder über eine bestimmte Haltung maslos ärgert, sollte man erst tief Luftholen, dann den Verstand einschalten und erst dann den Mund aufmachen,und nicht wie ich, sofort schreiben.
Mir tun meine Zeilen aufrichtig leid und ich möchte mich in aller Form dafür entschuldigen.
Ich selbt habe im Osten richtig liebe,gute Bekannte die mir sehr wertvoll sind und deren Freundschft mir wichtig ist.
Deshalb habe ich diesen Weg der Entschuldigung gewählt,und bedauere meine Äusserungen nochmal zu tiefst. Denn eigentlich ist das überhaupt nicht meine Art und entspricht nicht meinem Naturell.Ich weiss nicht was mich da geritten hat.Also nochmals SORRY
Euch liebe Klein- Jasedower Gemeinde wünsch ich von Herzen das ihr solchen Menschen auf eurem Weg begegnet Menschen die für euch da sind und ermutige Euch ; macht weiter so. Dann werdet ihr eine gute Ernte einfahren in allem was ihr unternehmt.
Alles liebe und Gute
Linda. |
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| 152. thoemes hat am 09.09.2004, um 19:36 Uhr geschrieben: |
Hallo, die Reportage über Euch Siedler und Klein Jasedow hat mir sehr gut gefallen. Ich bin zwar in keiner Großfamilie aufgewachsen, aber es hat Spaß gemacht ein solchen Treiben einmal zuzuschauen. Durch die gemeinsame Lebensweise, den vielen mutigen Ideen und Vorhaben seid Ihr in Eurer Lebensqualität vielen Menschen vorraus, glaube ich.
Man kann nur hoffen, dass die Vernunft in Klein Jasedow doch noch früher oder später siegen wird, für beide Seiten, und wieder Frieden einkehrt. Ich wünsche Euch für die Projekte weiterhin viel Erfolg und Spaß.
Viele Grüße aus Sudthüringen sendet Euch Thomas |
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| 153. Lindner, Christine hat am 12.09.2004, um 11:41 Uhr geschrieben: |
Liebe Lebensgemeinschaft, ich möchte Euch gerne besuchen und kennenlernen und frage hiermit an, wann Ihr Zeit für Besuche und Gespräche habt. Christine Lindner, Bernhardstr. 5,17033 Neubrandenburg, Tel/FAx: 0395/5441594 . 54 Jahre, ehemalige Künstlerin, Ausbildung zur Supervisorin, Psychodrama, besondere Liebe zu Tieren und Kindern. Themen, die mich bewegen, wie kommunizieren Menschen miteinander und lösen Konflikte?
Stehe auf dem Sprungbrett ganz vorne. Suche gerade eine Gemeinschaft, in der ich leben kann und mich einbringen kann. Herzl. Grüße Christine Lindner |
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| 154. Christoph Schmid hat am 13.09.2004, um 13:41 Uhr geschrieben: |
hallo ihr Siedler am Ars.. der Welt. (ups, das war ein spontanes Wortspiel).
Auch mich hat der Beitrag sehr begeistert. Ich kann mich zwar leider nicht selbst zu jener Gruppe von Menschen zählen, die kreativ und engagiert zugleich sind, (oder auch nur eins von beiden...) umso mehr aber hat mich beeindruckt, mit welcher Energie, Optimismus und Risikobereitschaft ihr eure Projekte verwirklicht und voranbringt, während der Rest dieses Landes, besonders wohl in dieser Region im Jammertal, Selbstmitleid und Resignation versinkt.
Was mich interessieren würde (so etwa ein Monat nach Ausstrahlung der Sendung): ist abzusehen, dass eure Gemeinde jetzt stärker wächst? Schließlich gibt es recht viele Menschen (auch in meinem Bekanntenkreis), die nach "alternativen Lebensformen" suchen, sich selbst und ihre Vorstellung von Zusammenleben in ihrem anonymen Grossstadtalltag nicht wiederfinden.
Was waren die Folgen und Reaktionen der "unliebsamen Nachbarschaft" und Agrarkonzerns auf die Berichterstattung? Mehr Verständnis? oder mehr Gegenwind?
Ich weiß, dies ist kein Forum, sondern ein Gästebuch. Falls mir aber dennoch jemand diese Fragen beantworten möchte, bitte hier im Gästebuch.
Ansonsten: viel Erfolg und ein angenehmes Leben
P.S.: am meisten beeindruckt hat mich der scheinbar belanglose Satz eurer damals noch jüngsten Siedlerin. Als sie nach Hause kam und wie selbstverständlich fragte: "kann man was helfen?" Ein solcher Satz aus dem Munde eines Kindes in dem Alter!!! - Kompliment an die Erzieher!!! |
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| 155. sam.mas@netcologne.de hat am 13.09.2004, um 15:25 Uhr geschrieben: |
Auch ich habe den Bericht im Fernsehen im August diesen Jahres gesehen und war fasziniert vom Mut , den ihr habt. Eine neue Welt habt ihr aufgebaut und euch nicht beirren lassen; letztendlich. Obwohl ich mir allzu gut vorstellen kann, das es sicher sehr, sehr schwer war und wahrscheinlich immer noch ist. Denn leider gehört eins zu den deutschen (un)Tugenden, lieber im Elend verhaften zu bleiben , als etwas zu ändern. Und damit meine ich nicht nur materielles Elend.
Ihr seid ein Vorbild für die Jugend und all diejenigen , die sich eine bessere Welt wünschen.
Nicht alle, die von eurem Projekt fasziniert und begeistert sind, können nun nach Klein - Jasedow kommen und mit euch machen. Es gibt so viel mehr Klein- Jasedows auf der Welt.
Erst gestern sah ich ein weiteres Beispiel von unvorstellbarem Mut. Drei Algerierinnen, in Frankreich ausgebildet, führen ein Weinanbaugebiet in Algerien.
Alle Achtung euch allen, grade in unserer Welt voll Grausamkeit, aber so war sie schon immer, nur die Qualität ändert sich und ein jeder von uns kann sich jeden Tag von neuem entscheiden, zu welchen Kräften er (sie) gehören möchte und leistet seinen Beitrag.
Wir entwickeln uns zu einer besseren Welt. Davon bin ich überzeugt.
Grüsse Souzan |
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| 156. horst sauerbruch hat am 15.09.2004, um 10:33 Uhr geschrieben: |
ihr bauern!!!!
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| 157. Stefan Schönberger hat am 17.09.2004, um 16:52 Uhr geschrieben: |
Hallo Klein Jasedow!
ich finds klasse was ihr macht! Wünsche Euch weiterhin viel Kraft und gute! Energie. Würde Euch gerne mal besuchen, aber wahrscheinlich habt ihr eher zuviel BEsuch als zuwenig nach "Den Siedlern"? Wenns klappt fahre ich am 23.10. zum Konzert von Klang&Körper nach Neubrandenburg und dann vielleicht mal nach Klein Jasedow?!
Beste Grüße aus Berlin
Stefan Schönberger |
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| 158. Corinna hat am 25.09.2004, um 17:46 Uhr geschrieben: |
Hallo,
ich grüße euch alle ganz herzlich und wünsche euch ein schönes Wochenende. Scheint ja nun etwas ruhiger geworden sein, mich würde mal interesieren wie eigentlich eure Nachbarn auf den Film reagiert haben, gab es da noch irgendwelchen Ärger? Vielleicht habt ihr ja Lust mir zu Antworten-würde mich sehr freuen. Die Einladung zu Erntedank kann ich leider nicht annehmen aber ich möchte mich herzlichst bedanken und hoffe das es irgendwann einmal klappt. Ich wünsche euch alles alles liebe und gute und bin mit meinen guten Gedanken nach wie vor bei euch. Eure Corinna |
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| 159. Sitting-Bull hat am 27.09.2004, um 12:52 Uhr geschrieben: |
Die Zukunft hat bei euch bereits begonnen, während woanders noch Defätismus und Trübsal HERRSCHT.
Alles Gute für euch von jemand, der leider viel zu theoretisch ist und dem noch die Fesseln des jetzigen SYSTEMS anhaften, obwohl das SYSTEM von ihm durchschaut wurde! |
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| 160. Hermann hat am 03.10.2004, um 10:12 Uhr geschrieben: |
Hallo,
Courage für Euer Unternehmen ! ich wünschte ich könnte bei Euch mitmachen, da ich seit langem den Weg zurück zu Natur suche. Jetzt wird's langsam dringend - bevor die Stadt-gase mich umbringen. Würde gerne meinen Urlaub tatkräftig bei euch verbringen.
Sehr herzliche Grüsse
Hermann (leider noch am Genfersee) |
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| 161. Jürgen aus Waschow hat am 03.10.2004, um 17:39 Uhr geschrieben: |
Danke für den "Eure-Klasse-Film",
bin ganz begeistert von der Dokumentation über illegale Produktionsanlage, Feuerungsanlagen, fehlende Genehmigung für Bullerjan im "Klanghaus" und asbestgedeckter "Schweinemast", Kamin, Sanitärräume, Rettungswege, Gesundheitsschutz, Abwasseranlage, Jauchebeseitigung, unbelastete Regenentwässerung, ect. eben alles was die Baugenehmigung vom LK OVP bindend und für die gesetzliche Zulassung fordert, kurz für keinen EU-Investitionsbetrug, beste Grüße an Steuer und Ministerien.
EAHK, "Schamane" und "Heiland Johannes", weiter SO!
Nochmals Dank, Jürgen |
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| 162. selina hat am 06.10.2004, um 07:15 Uhr geschrieben: |
genau jürgen. ich bin ganz deier meinung. normale leute brauchen diese genehmigungen - personen mit sonderstellung und sektenmitglieder nicht!!!
dafür zahlen ja wir genug steuern und arbeiten 3 stunden pro woche unentgeltlich mehr!!! alles für diese "netten menschen"!! |
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| 163. Jens Schmädecke hat am 12.10.2004, um 11:49 Uhr geschrieben: |
GutenTag,
auf meiner Suche nach einem natürlichem, selbstbestimmten und alternativem Leben (eigentlichlich nicht in Deutschland) fand ich Eure Seiten im Internet. Zuerst dachte ich - wow super, die haben doch noch einen Lebenswerte Nische in Deutschland gefunden - da muß ich mal hin und schauen (was ich auch in naher Zukunft tun werde). Und dann habe ich mir den Brasan-Skandal Bericht durchgelesen und war total erschüttert. Berg-und-Talfahrt der Gefühle.
Für die Werte für die Ihr steht - da lohnt es sich für zu kämpfen !!! Bleibt stark und lasst Euch nicht unterkriegen!!!
Alles Gute Jens |
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